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Neue Organisationsformen in der Sozialwirtschaft

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Manager wollen nicht mehr so weitermachen wie bisher. Mitarbeiter haben schon lange keine Lust mehr, was uns durch die Gallupbefragungen immer wieder vor Augen gehalten wird. Sind das nur Probleme, die Profit-Organisationen haben? Woran liegt es eigentlich? Und: was kann man tun? Ich denke, einfache Lösungen oder ein mehr des Bisherigen können nicht zielfūhrend sein. Es braucht völlig neuartige Organisationen bzw. Organisationsformen!

Aktuelle Probleme der Sozialwirtschaft

Wohin denn eigentlich? – Eine Vision für innovative Organisationen der Sozialwirtschaft

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Mein Sohnemann schaut mich an und fragt mit großen Augen „Wo geh ma jetzt?“

Die Übersetzung ist nicht so kompliziert: Wohin geht es denn jetzt schon wieder? Er fragt das immer, da er unsere Pläne und Ideen nicht wirklich verfolgt, sondern lieber mit Autos spielt. Er ist dann immer ziemlich überrascht, wo es jetzt schon wieder hingeht. Manchmal ist er begeistert, beispielsweise bei Spielplätzen oder dem Schwimmbad. Manchmal ist er aber auch wenig begeistert, beispielsweise beim Thema Bett.

Wo geh ma?

Ja, wohin denn eigentlich? Was ist das Ziel aller Bemühungen? Eine vielleicht etwas übergreifende Fragestellung, die mich gerade mit Blick auf das Thema Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft ziemlich beschäftigt.

Hintergrund ist, dass ich vor ein paar Monaten mein Kolloquium zu meiner Master-Thesis hatte. In diesem Kolloquium haben wir (meine Prüfer und ich) uns lange über eben dieses Ziel, die Vision, unterhalten. Wohin soll es gehen? Was ist die wünschbare Zukunft?

So hat meine Arbeit zwar – zumindest der Note nach zu urteilen – das Thema Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft sehr gut aufgegriffen und auch mit Blick auf die Überwindung organisationaler Innovationsbarrieren einige Anregungen gegeben.

Aber bei der Frage bin ich etwas ins Schleudern gekommen:

Wohin denn eigentlich?

Innovation mag gut und schön sein. Vor dem Hintergrund der anstehenden sowie der schon realen gesellschaftlichen Entwicklungen wird die Sozialwirtschaft auch nicht um das Thema Innovation herumkommen, soviel ist sicher.

Aber damit ist das Ziel aller Bemühungen um Innovation noch lange nicht klar! 

Innovationsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft! Eine kurze Einführung!

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Der folgende Beitrag lässt sich von mir aus als zweiter Teil meiner Vorbereitung auf das Barcamp Soziale Arbeit bezeichnen. Den ersten Teil dazu findet Ihr übrigens hier!

Darüber hinaus ist der Beitrag wieder einmal Teil einer weiteren Serie, die ich hier auf dem Blog starten will.

Es wird ganz konkret um die Bedingungen für Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft gehen.

Es wird um die Bedingungen gehen, mit denen Organisationen der Sozialwirtschaft ihre Fähigkeit zur Innovation steigern können, unabhängig davon, ob es sich um Kindergärten, Jugendhilfeeinrichtungen oder andere Einrichtungen der Sozialen Arbeit handelt. Es wird jedoch nicht um konkrete Innovationen, also Angebote, Dienstleistungen etc. gehen.

Das müsst Ihr schon selber machen 😉

Und warum Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft ein wesentliches Thema ist oder zumindest sein müsste, zeige ich hier, als Einleitung zum Thema!

„Am Ende des Tages geht es nur ums Geld!“

Dieser Satz eines befreundeten Sozialarbeiters hat mich im Zuge der Auseinandersetzung mit Innovationen in Organisationen der Sozialwirtschaft geprägt.

Dazu ein paar Fragen:

Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 3: Die Entwicklungsphasen von Organisationen

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ACHTUNG!

Das Folgende ist sicherlich kein Management-Modell im ursprünglichen Sinn!

Vielleicht hätte ich damit den Titel des Beitrags ändern sollen. Aber mir gefällt die Reihe gerade so gut und vor allem denke ich, dass auch aus dem Folgenden viel für das Management, die Führung, Leitung und Strukturierung der eigenen Organisation gezogen werden kann.

Und gerade für Mitarbeitende, die sich nicht in „Leitungspositionen“ befinden (gibt es das in Organisationen der Sozialwirtschaft eigentlich?), lässt sich ein recht gutes Verständnis für die eigene Organisation entwickeln.

Jetzt aber los.

Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 2: Das integrale evolutionäre Paradigma von Laloux

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Meine Überlegung ist ja, eine kleine Serie zu möglichst zukunftsfähigen Management-Modellen in oder für Organisationen der Sozialwirtschaft zu schreiben. Und ich habe ja schon mal geschrieben, dass mich das Buch “Reinventing Organizations” von Frederic Laloux fasziniert hat, somit darf dieses natürlich nicht fehlen.

“Ich hätte das aber anders gemacht!”, oder: Selbstorganisation ohne Vertrauen ist tödlich

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In aktuellen Diskussionen um Arbeit 4.0, New Work oder wie auch immer ist viel von Selbstorganisation zu lesen. Hier könnt Ihr lesen, warum das mit der Selbstorganisation in Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig, eigentlich aber nicht realisierbar ist, da Selbstorganisation vor allem Vertrauen voraussetzt.

Oder etwa doch?

Review zur ersten Social Innovation Night Freiburg

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Apple hat Donnerstag Abend seine neuen MacBooks vorgestellt.

Ein Hype, der – ob es stimmt oder nicht – subjektiv gefühlt irgendwie abflacht. Wieder ein neuer Computer, der nur mit einer riesigen Menge an Geld zu finanzieren ist. 

Das sich Apple an dem Termin der Social Innovation Night orientiert, hat mich dann aber schon ein wenig verwundert. OK, sie wollten ein wenig Glitter von uns abbekommen.

Grundsätzlich zeigt es aber die Bedeutung des Abends 😉

Innovation = technische Entwicklungen?

Nein, ernsthaft habe ich das Gefühl, dass es bei der gesellschaftlichen Sicht auf Innovation zuallererst um Technik zu gehen scheint.

Ein Weg zu mehr Transparenz in Organisationen der Sozialwirtschaft

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Wie lässt sich die Transparenz der Arbeit sozialer Organisationen steigern?

Diese Frage steht im Zentrum dieses Artikels. 

Der Artikel ist damit die logische Fortsetzung des Artikels zur Frage, warum Transparenz für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist. Den Beitrag können Sie hier noch einmal nachlesen.

Warum Transparenz für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist!

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Wie steht es um die Transparenz in Ihrer Einrichtung? Wie steht es um die Transparenz der Maßnahmen Ihrer Einrichtung in Bezug auf die Öffentlichkeit? Ist das, was Sie und Ihre Mitarbeitenden tagtäglich tun für Sie selbst und Ihre Mitarbeitenden transparent? Oder gar die Klientel? Und warum muss es überhaupt transparent sein?

Der Beitrag gibt Antworten auf die Frage, warum Transparenz ein wichtiges Thema vor allem für Organisationen der Sozialwirtschaft ist und legt dar, wer bei dem Thema Transparenz in Organisationen der Sozialwirtschaft involviert ist.

Zurück zur zentralen Steuerung! Seid Ihr eigentlich noch ganz …?

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Stellen Sie sich einmal vor, jemand beauftragt ein Beratungsunternehmen, um Ihren Arbeitsbereich oder Ihre Organisation zu evaluieren.

Das Beratungsunternehmen kommt zu dem Schluss, dass das, was Sie den ganzen Tag tun, ziemlich schlecht ist.

So etwas passiert immer wieder und ist auch, wenn es denn gut gemacht ist, völlig in Ordnung.

Komplexität nicht berücksichtigt

Problematisch wird es jedoch, wenn die Berater einen Arbeitsbereich evaluieren, der enorm komplex ist und diese Komplexität bei der Evaluation nicht berücksichtigt wird, vielleicht sogar nicht berücksichtigt werden kann.

Noch problematischer wird es dann, wenn die Berater zu dem Schluss kommen, dass die Kontrolle über den Arbeitsbereich und damit einhergehend die (vermeintliche) Kontrolle über die mit dem Arbeitsbereich einhergehende Komplexität wieder zurückgegeben wird an eine zentrale Institution, hier zurück an die Stadtverwaltung.

Ziel ist, endlich wieder den Überblick zu haben, endlich wieder die Dinge in die Hand zu nehmen, endlich wieder steuern zu können!

Worum geht es aber konkret? 

Es geht um die Evaluation der Freiburger Quartierarbeit.