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Mit IdeeQuadrat begleite ich soziale Organisationen als Vorreiter gesellschaftlicher Transformation. Über meine dabei gemachten Lernerfahrungen schreibe ich immer mal wieder in meinem Blog und spreche im IdeeQuadrat-Podcast immer wieder mit spannenden Menschen über die Themen


New Work,

Organisationsentwicklung,

soziale Organisationen und die

Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft.


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Newsletter 01/2021

Liebe*r Leser*in,

kennst Du die Worte im Betreff?

Sie sind Teil von Hesses “Stufen”, aus dem auch die noch viel berühmteren Worte “Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne” entstammen. Irgendwie gefallen mir die Worte des Aufbruchs aber gerade noch besser als der Zauber des Anfangs. Wie war Dein Start 2021? Eher Aufbruch, oder eher stotternder Start?

Wobei man an Aufbruch auch anders herangehen kann: Ich hab gestern kurz an Löwenzahn, die Kindersendung, denken müssen. Du kannst Dich bestimmt auch an die durch den Löwenzahn aufbrechende Straße erinnern? Falls nicht kannst Du hier das Lied nachhören und -schauen. Da bricht die Straße auf, der feste Asphalt. Das darunterliegende Weiche, die Pflanze, ist so stark, dass es ihr gelingt, das Neue hervorzubringen. Oder auch das Bild oben verdeutlicht Aufbruch als etwas “Aufbrechendes”.

Und irgendwie fände ich es schön, wenn es auch uns und unserer Gesellschaft gelänge, den Asphalt der Pandemie, der Herausforderungen, der Probleme der Welt aufzubrechen und etwas Neues hervorzubringen.

Sicherlich gelingt dieser Aufbruch nicht mit den altbekannten Werkzeugen, oder? Es braucht neues Handeln, neue Werkzeuge. Wie aber müssen diese aussehen? Wie aber sollte unser Werkzeugkoffer aussehen, mit dem wir aufbrechen können? Was müsste sich im Koffer befinden, damit der Aufbruch gelingt?

Vielleicht liefern Dir die folgenden Links einige Anregungen, Deinen eigenen Werkzeugkoffer zu überdenken?

Oder hast Du weitere Werkzeuge, die hier nicht fehlen dürfen? Dann lass mir Deine Werkzeuge, Links, Tools und Hinweise gerne zukommen, damit ich sie hier im Newsletter aufnehmen und verbreiten kann.

Liebe Grüße

Hendrik

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Blog (was auf IdeeQuadrat geschrieben steht)

Seit dem letzten Newsletter habe ich die folgenden Beiträge auf IdeeQuadrat veröffentlicht…

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5 Ideen zur Gestaltung lebendiger Organisationsstrukturen

Die Gestaltung lebendiger Organisationsstrukturen ist einer der wesentlichen Ansatzpunkte für die Organisationsentwicklung. Oft werden hier nur zwei Formen der Strukturen polarisierend nebeneinander gestellt. Es gibt aber deutlich mehr Optionen, aus denen sich einiges lernen lässt. In dem Beitrag lernst Du fünf Möglichkeiten kennen.

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Besser wurschteln, oder: Wie gelingt erfolgreiche Selbstorganisation im Team?

Wie kann man die Zusammenarbeit so gestalten, dass Selbstorganisation im Team erfolgreich gelingen kann? Zu Dieser Frage findest Du hier einen Einblick in ein aktuelles Beratungsprojekt in einer kleinen sozialen Organisation, bei dem der Aspekt der Selbstorganisation im Vordergrund steht.

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Podcast (IdeeQuadrat auf die Ohren)

Aktuell versuche ich, einmal im Monat eine Podcastepisode aufzunehmen. Mehr geht gerade leider zeitlich nicht, auch wenn mir die Podcast-Aufnahme richtig Spaß macht. 

Und in der letzten Episode durfte ich mich mit der lieben Maria Herrmann unterhalten, ein Gespräch über Kirche, Zukunft, Spinnen Seesternorganisationen und Komplexitätssensibilität.

Bin gespannt auf dein Feedback… Hier gehts direkt zur Episode.

Ach ja, und hier noch eine kleine Podcast Empfehlung: Falls Du ihn noch nicht kennst, solltest Du Dir mal den “Geil Montag” Podcast von Paul Berg und Lasse Kroll gönnen.

Link (jeden Monat gibt es eine Empfehlung für einen Beitrag, Blog, Newsletter…)

Unabhängig von allem lohnt es sich, den Newsletter von Dirk von Gehlen zu abonnieren. Danach können wir dann weiterschauen…

Du findest den Newsletter hier.

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Ein Buch, das ich lese (jeden Monat gibt es eine Buchempfehlung)

Eine klare Leseempfehlung geht raus für It Doesn’t Have to Be Crazy at Work* (und danke an Christian, der mir das Buch empfohlen hat).

Im Buch geht es um die Möglichkeit, in unserer doch ziemlich verrückten Arbeitswelt einfach zu arbeiten. Einfach zu arbeiten bedeutet dabei, viel von dem Quatsch wegzulassen, der uns von der echten Arbeit abhält.

Um nur ein Beispiel zu nennen plädieren die Autoren schon im Jahr 2018 dafür, Arbeit dort zu erledigen, wo sie optimal erledigt werden kann. Und das kann manchmal im Büro, manchmal zu Hause, manchmal im Coworking Space und manchmal vielleicht auch gar nicht 😉 sein. Oder wo kannst Du das, was wirklich wichtig ist, am Besten erledigen? Doch nicht immer im Büro, oder? Für die Zeit in und nach der Pandemie gewinnen diese (und noch viel mehr) Fragen an Bedeutung…

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Tool (jeden Monat gibt es eine Toolempfehlung für Workshops, Arbeit oder Dich selbst)

Das erste hier vorgestellte Tool ist eigentlich gar kein echtes Werkzeug, gleichzeitig aber aktuell mehr als hilfreich. Es ist die virtuelle Etikette, die ich bei Maurice Malten entdeckt habe und hier sehr gerne teile. Es geht darum, gut in Onlineworkshops und -konferenzen zusammen arbeiten zu können (wenn ich sehe, wie es teilweise in der Schule zugeht, wäre es auch da mehr als hilfreich: 

Virtuelle Etikette (Quelle: Jörg Jelden; erweitert durch Maurice Malten)

Kamera anschalten

  • das erhöht die Konzentration
  • ermöglicht visuelle Koordination
  • erhöht das Vertrauen in die Gruppendynamik
  • Galerieansicht verwenden (oben rechts im Bildschirm)

Ton stumm schalten

  • wer sprechen will, hält dabei die LEERTASTE gedrückt
  • reduziert Störgeräusche

Chat anschalten

  • der Chat ist wie ein Flipchart oder Board
  • Seiten-Chats mit lieben Kolleg:innen bitte auf später verschieben 🙂

Handzeichen nutzen

  • Hand heben: Wer etwas sagen möchte, hebt die Hand gut sichtbar
  • Pause / technisches Problem: T für Time-Out mit den Händen
  • ELMO (enough let’s move on): Hand zum O Formen

Multitasking vermeiden

  • es zieht der Gruppe die Energie, wenn Einzelne nebenbei anderes erledigen
  • schreib evtl. dem Moderator im Privat-Chat, wenn du das Gespräch kurz unterbrechen musst oder ganz gehst. 
  • Desktop-Benachrichtigungen ausstellen: Kalender, Slack, Whatsapp…
  • Browser-Tabs schließen
  • E-Mail-Postfach schließen
  • Telefon aus oder stummschalten und weglege

(spätestens beim letzten Punkt muss ich mir an meine eigene Nase fassen…).