Schlagwort: New Work

Innovationsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft! Eine kurze Einführung!

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Der folgende Beitrag lässt sich von mir aus als zweiter Teil meiner Vorbereitung auf das Barcamp Soziale Arbeit bezeichnen. Den ersten Teil dazu findet Ihr übrigens hier!

Darüber hinaus ist der Beitrag wieder einmal Teil einer weiteren Serie, die ich hier auf dem Blog starten will.

Es wird ganz konkret um die Bedingungen für Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft gehen.

Es wird um die Bedingungen gehen, mit denen Organisationen der Sozialwirtschaft ihre Fähigkeit zur Innovation steigern können, unabhängig davon, ob es sich um Kindergärten, Jugendhilfeeinrichtungen oder andere Einrichtungen der Sozialen Arbeit handelt. Es wird jedoch nicht um konkrete Innovationen, also Angebote, Dienstleistungen etc. gehen.

Das müsst Ihr schon selber machen 😉

Und warum Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft ein wesentliches Thema ist oder zumindest sein müsste, zeige ich hier, als Einleitung zum Thema!

„Am Ende des Tages geht es nur ums Geld!“

Dieser Satz eines befreundeten Sozialarbeiters hat mich im Zuge der Auseinandersetzung mit Innovationen in Organisationen der Sozialwirtschaft geprägt.

Dazu ein paar Fragen:

Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 2: Das integrale evolutionäre Paradigma von Laloux

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Meine Überlegung ist ja, eine kleine Serie zu möglichst zukunftsfähigen Management-Modellen in oder für Organisationen der Sozialwirtschaft zu schreiben. Und ich habe ja schon mal geschrieben, dass mich das Buch „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux fasziniert hat, somit darf dieses natürlich nicht fehlen.

Selbstorganisation ohne Vertrauen ist tödlich

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In aktuellen Diskussionen um Arbeit 4.0, New Work oder wie auch immer ist viel von Selbstorganisation zu lesen. Hier kannst Du lesen, warum das mit der Selbstorganisation in Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig, eigentlich aber nicht realisierbar ist, da Selbstorganisation vor allem Vertrauen voraussetzt. Oder funktioniert Selbstorganisation etwa doch?

Rezension: Arbeit – Die schönste Nebensache der Welt

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Boahhh, nicht schon wieder so ein Buch über New Work! 

Na gut, ich lese es trotzdem, passt ja irgendwie auch zum Blog und ein paar mehr Methoden, wie Unternehmen denn jetzt bessere Bedingungen für ihre Mitarbeiter umsetzen können, sind nie schädlich!

Und dann zeigen einem schon die ersten Sätze, dass das Buch anders ist:

Review zur ersten Social Innovation Night Freiburg

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Apple hat Donnerstag Abend seine neuen MacBooks vorgestellt.

Ein Hype, der – ob es stimmt oder nicht – subjektiv gefühlt irgendwie abflacht. Wieder ein neuer Computer, der nur mit einer riesigen Menge an Geld zu finanzieren ist. 

Das sich Apple an dem Termin der Social Innovation Night orientiert, hat mich dann aber schon ein wenig verwundert. OK, sie wollten ein wenig Glitter von uns abbekommen.

Grundsätzlich zeigt es aber die Bedeutung des Abends 😉

Innovation = technische Entwicklungen?

Nein, ernsthaft habe ich das Gefühl, dass es bei der gesellschaftlichen Sicht auf Innovation zuallererst um Technik zu gehen scheint.

Agiles Projektmanagement in Organisationen der Sozialwirtschaft

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Ein kurzes Review zu meinem ersten Lehrauftrag

War was?

Ich bin hundemüde. Hinter mir liegt ein anstrengendes Wochenende. Zwei Tage Seminar mit Studierenden des Master-Studiengangs „Sozialmanagement“ an der EH Freiburg.

Der aufmerksame Leser wird sich denken: Was? Der hat doch gerade erst seinen Abschluss gemacht!  Ja, das ist richtig. Gleichzeitig war ich schon länger im Gespräch mit der Studiengangsleitung zur Frage, ob nicht ein Lehrauftrag drin wäre. Dazu hatte ich einfach mal Lust.

Ein Weg zu mehr Transparenz in Organisationen der Sozialwirtschaft

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Wie lässt sich die Transparenz der Arbeit sozialer Organisationen steigern?

Diese Frage steht im Zentrum dieses Artikels. 

Der Artikel ist damit die logische Fortsetzung des Artikels zur Frage, warum Transparenz für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist.

Rezension: Agile Unternehmen – nur was sich bewegt, kann sich verbessern!

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In den letzten Wochen wurde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht den Artikel zum Thema „Agiles Management in Organisationen der Sozialwirtschaft“ ausbauen könnte.

Ich gebe zu: der bisherige Artikel lässt sich, von mir aus, als „ersten Einblick“ verstehen, mehr aber nicht.

Es fehlt somit definitiv an einer Vertiefung und der erste Schritt dahin ist, sich schlau zu machen. Danach folgen sicherlich mehr Infos zum agilen Arbeiten!

Ein erster Schritt dieses Schlaumachens ist die Rezension hier:

„Agile Unternehmen – Fokussiert, schnell, flexibel! Nur was sich bewegt, kann sich verbessern!“

Das Buch wurde von Valentin Nowotny geschrieben und ist vor ein paar Monaten, also 2016, im Business Village Verlag erschienen.

Aber der Reihe nach:

Jetzt auch noch Selbstorganisation, oder was?

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Im Zuge der Vorbereitung für ein Interview mit einem Geschäftsführer einer stationären Jugendhilfeeinrichtung, der die Führungs- und damit auch Organisationsstruktur der Einrichtung stark nach Prinzipien der Selbstorganisation ausgerichtet hat (Ihr dürft gespannt sein), bin ich von einem Freund (danke Jan) auf eine spannende Frage aufmerksam gemacht worden:

„Werden die Mitarbeitenden, die in selbstorganisierten Settings auch mehr Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen, dafür auch honoriert? Und: Welche Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich für die Mitarbeitenden, wenn „traditionelle“ Aufstiegsmöglichkeiten nicht mehr existieren?“

Je mehr ich über die Frage nachgedacht habe, desto deutlicher wurde mir die damit einhergehende Brisanz, gerade für Organisationen der Sozialwirtschaft!

Hier will ich versuchen, die Vor- und Nachteile von Selbstorganisation im Kontext von Organisationen der Sozialwirtschaft vor dem Hintergrund der, sagen wir mal begrenzt flexiblen, Vergütungs- und Personalentwicklungssysteme im Sozialbereich zu beleuchten.

Selbstreflexion, oder die Zukunft der Arbeit in sozialen Organisationen

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Über was schreibe ich hier eigentlich? Was ist der Sinn und Zweck? Wo soll es hingehen? Womit kann ich Euch und Ihnen einen hoffentlich akzeptablen Mehrwert liefern? Was ist das, oder noch spezifischer, was ist mein Thema?

Ehrlich gesagt bin ich auf der Suche nach dem eigentlichen Fokus des Blogs!