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Interview zu “New Work” in Organisationen der Sozialwirtschaft

Ich habe mich vor kurzem mit Maria von der Plattform JobInnovator unterhalten. Jobinnovator will die Frage beantworten, wie man den perfekten Job findet. Und zwar einen, der nicht nur fachlich, sondern auch zum eigenen Leben passt! 

New Work und Innovation

Im Vordergrund unseres Gesprächs stand die Frage, ob neue Formen der Arbeit auch in Organisationen der Sozialwirtschaft greifen können. Außerdem haben wir noch über die Herausforderung gesprochen, wie Innovation gefördert werden kann, wenn keine großen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Aber: Lest selbst:

http://jobinnovator.de/hendrik_epe/

Digitale Transformation.

“Makerspaces, Labs oder welche innovativen Räume auch immer, wo frei und unabhängig agiert werden kann, wo geschult, gelernt und verworfen werden kann.

Indem wir neue Geschäftsmodelle erproben, neue Kooperationen eingehen und mit unserer hohen Kompetenz, die wir als Mitarbeitende der sozialen Arbeit haben, den Prozess mit gestalten.”

Toller Beitrag von Sabine Depew zur Notwendigkeit der Veränderung Sozialer Arbeit in einer sich wandelnden Zeit.

#lesenswert

Ganztags und Vollzeit

Unter den Hashtags #muttertagswunsch und #vatertagswunsch findet man auf Twitter derzeit einen guten Überblick über die Themen die Mütter und Väter heute bewegen. Nicht wenige davon handeln von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder besser gesagt von ihrer Unvereinbarbkeit. Trotz Elternzeit, Elterngeld und flächendeckendem Ausbau der Kindertagesstätten, fühlen viele Eltern immer noch zerrissen zwischen…

über Ganztags und Vollzeit — Führung erfahren!

Corporate Blogs für Organisationen der Sozialwirtschaft, oder: Innovationsfähigkeit einfach steigern!

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In einem meiner letzten Beiträge bin ich darauf eingegangen, warum Ehrlichkeit ein wesentlicher Wert für Organisationen der Sozialwirtschaft sein kann.

Insbesondere stand die Frage im Fokus, warum Ehrlichkeit eine Möglichkeit sein kann, dem Fachkräftemangel, den ich als Teufelskreis bezeichnet habe, erfolgreich zu begegnen.

Noch einmal ganz kurz:

Gefühllos durch den Arbeitstag

“Emotion ist also Schwäche? Nur, wenn man sich ihr völlig ergibt und sie einen handlungsunfähig macht. Ansonsten ist sie ein Signalgeber, ein Kompass und weist darauf hin, wenn etwas nicht stimmt oder bestimmte Punkte in einem selbst getriggert werden. Zum Beispiel eigene Wertvorstellungen.”

Toller Beitrag zur Frage, ob Emotionen etwas in der Arbeitswelt verloren haben!

Intrapreneurship leben: Erste Schritte für Soziale Organisationen

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Ich habe gerade den Film AugenhöheWEGE gesehen. Zum zweiten mal, in der weißen Version. (nur zur Info, es gibt zwei Versionen, die Ihr beide hier finden könnt).

Die Filme verfolgen das Ziel, eine neue Kultur der Zusammenarbeit, die menschlich und ökonomisch erfolgreich ist, zu zeigen und dadurch zur Diskussion und zum Nachdenken anzuregen.

Menschlich und ökonomisch erfolgreich? Kann das funktionieren? Und wenn ja, wie? Und was hat das mit dem eigentlichen Thema, der Förderung von unternehmerischem Denken in Sozialen Organisationen, zu tun?

Innovation über Intrapreneurship, oder: Warum Sozialarbeiter unternehmerisch Denken sollten!

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VW-Manager wollen nicht auf Ihre Boni verzichten, heißt es in einem ganz aktuellen Beitrag aus dem Spiegel. 

Bei diesen Boni handelt es sich nicht um die Ernennung zum Mitarbeiter des Jahres, mit einem eigenen Bild in der Firmen-Kantine. Nein, vielmehr handelt es sich um Millionenzahlungen. VW-Chef Winterkorn bspw. hat im letzten Jahr drei Millionen Euro an Bonuszahlungen erhalten.

Nur kurz zum Hintergrund, vielleicht für die weniger autobegeisterten Sozialarbeiter (soll es ja geben). Bei VW haben einige Ingenieure, unterstützt und gedeckt durch ein paar Manager – und das ist ein Skandal – in vollem Bewusstsein an der elektronischen Steuereinheit des Motors (ich bin kein Ingenieur) rumgebastelt, um die Abgaswerte zu manipulieren bzw. nur dann zu verbessern, wenn der Wagen auf dem Prüfstand steht. Das ist krass, kriminell, absurd.

Teufelskreis der Sozialwirtschaft: Warum Ehrlichkeit eine echte Alternative ist!

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Teufelskreis klingt ja ziemlich übel.

Als Teufelskreis wird ein System bezeichnet, in dem mehrere Faktoren sich gegenseitig verstärken (positive Rückkopplung) und so einen Zustand immer weiter verschlechtern.

Was bitte soll so dramatisch sein, dass es als Teufelskreis bezeichnet werden kann?

Fachkräftemangel: ein echter Teufelskreis!

Ganz klar: Es ist der Fachkräftemangel, der viele Organisationen aktuell schon betrifft und zukünftig verstärkt betreffen wird.

Das ist nicht neu:  „Pseudo-Bewerbungsgespräche“ werden geführt, da es niemanden auszuwählen gibt. Einrichtungen müssen schließen, da es einfach keine Menschen mehr gibt, die entsprechend ausgebildet sind. Vor allem aber sinken die Qualitätsstandards, weil es nicht mehr um Professionalität geht, sondern einzig um Sicherstellung der gesetzlichen Pflichtaufgaben.