Schlagwort: soziale arbeit

Mein Traumjob, oder: Auf dem Weg zu guter Arbeit in sozialen Organisationen?

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In einem vorherigen Beitrag habe ich meine Situation träumerisch bezogen auf „Viereinhalb Faktoren meines perfekten Arbeitsplatzes“ beschrieben.

Mein Arbeitsplatz sollte selbstbestimmt, sinngetrieben, abwechslungsreich und mit meinem restlichen Leben vereinbar sein.

Vielleicht: ein Traum.

Sabine Depew erweitert in der Blogparade den Blick weg vom Arbeitsplatz hin zu der Frage, was denn eigentlich der Traumjob wäre.

Die Antworten auf die drei von Sabine gestellten Fragen zum Traumjob finden sich mehr oder weniger versteckt im Text:

  • Wie sollte Dein Traumjob sein?
  • Was erwartest Du von Arbeitgebern?
  • Wie sieht ein Unternehmen aus, in dem Du gerne arbeiten möchtest?

Jetzt aber:

Schon wieder träumen! Da freue ich mich doch drauf, auch wenn meine Schlafphasen aktuell eher begrenzt umfangreich sind…

Agile Organisationsmethoden in Organisationen der Sozialwirtschaft – geht das?

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Die Arbeitswelt verändert sich. Das brauche ich nicht noch einmal groß auszuführen.
Nur noch einmal kurz, um den Rahmen aufzuspannen:
  • Die Komplexität der anfallenden Aufgaben nimmt zu.
  • Die Veränderungsgeschwindigkeit nimmt zu.
  • Trends wie die Globalisierung oder die Digitalisierung (be-)treffen auch Organisationen der Sozialwirtschaft.
  • Nachfolgende Generationen denken anders über den Wert von Arbeit und die Art des Arbeitens.
Zusammenfassend wird auch von VUKA gesprochen, einer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt, in die wir hineingleiten oder in der wir (wahrscheinlich) schon längst leben.

Spannend ist dabei, wie sich die Organisationen der Sozialwirtschaft in einer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt (mit-)verändern werden.

Die Risiken des Wandels der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft

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Arbeit 4.0, Wandel der Arbeitswelt, New Work – alles Begriffe, die aktuell zunehmend Raum greifen und auch für Soziale Organisationen immer relevanter werden. Wo aber liegen die Risiken des Wandels der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft? Was wäre, wenn alles doch nicht so optimistisch läuft, wie ich mir das manchmal so denke?

Hier ein paar Punkte:

  • Leere Kassen?
  • Noch mehr befristete Verträge, wenn überhaupt?
  • Arbeitsnomaden in der Sozialwirtschaft?
  • Qualitätsverfall?
  • Jobverlust durch Roboter?
  • Und alles nur noch digital?

Etwas dystopisch, vielleicht, aber die Frage ist berechtigt: Welche Risiken birgt der Wandel der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft?

Was „Studieren“ im Jahr 2015 eigentlich bedeutet – für Interessierte und Arbeitgeber

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Die meisten von Euch werden Soziale Arbeit studiert haben oder studieren, richtig?

Viele von Euch werden noch ein „altes“ Diplom erworben haben, einige von Euch werden bereits einen „Bachelor“ haben.

Auch richtig?

Und manche machen sich Gedanken darüber, einen Master-Studiengang anzuschließen, vielleicht im Bereich des Sozialmanagement?

Wo ist denn aber eigentlich der Unterschied zwischen dem Diplom und dem Bachelor? Was macht einen Master-Studiengang aus? Was müsst ihr beachten? Wo findet ihr Informationen, wenn Ihr Euch dafür interessiert?

Vielleicht seid Ihr aber auch Arbeitgeber und denkt darüber nach, ob – ganz im Sinne der hoffentlich vorhandenen Personalentwicklungsstrategie – einige Mitarbeiter einen Master machen sollten?

Fragen über Fragen jedenfalls, denen ich im vorliegenden Beitrag einmal näher auf den Grund gehen will.

Qualitätsmanagement in Sozialen Organisationen, oder: Warum kontinuierliche Verbesserung keinen Sinn macht

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Qualitätsmanagement in Sozialen Organisationen wird groß geschrieben. Teilweise ist es verpflichtend, teilweise ist es freiwillig.

Wahrscheinlich beschäftigen sich auch von Euch viele – direkt oder indirekt – mit Fragen des Qualitätsmanagements?

Entweder ihr seid „gezwungen“ Euch damit zu beschäftigen oder ihr seht tatsächlich einen Mehrwert in der Beschäftigung mit Qualitätsmanagement.

Die hinter dem Qualitätsmanagement stehende Frage – wie liefern wir unseren Klienten eine möglichst hohe Qualität mit der Leistung, die wir anbieten – ist ja auch mehr als sinnvoll. Wenn darüber nicht nachgedacht wird, stimmt am System irgendwas nicht.

I have a dream! Oder: Viereinhalb Faktoren meines perfekten Arbeitsplatzes

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Der Aufruf zur Blogparade von „The New Worker“ eröffnet mir die Chance, mich mit der nicht ganz trivialen Frage nach dem, wie ich mir einen perfekten Arbeitsplatz vorstelle, auseinanderzusetzen.
Dazu gehe ich wieder ins Bett, schlafe ein, tiefer und tiefer, und beginne zu träumen von meinem fast perfekten Arbeitsplatz…
In meinem Traum sehe ich mich begeistert aufwachen, anziehen, duschen. Schon lustig, was man im Traum so alles sehen kann. Jedenfalls sehe ich mich aufwachen, nach meiner Zeit (die relativ früh am Tag sein wird). Ich mache mir einen Kaffee, lese die Zeitung und widme mich dann meinem Tagewerk.

Wie mehr Mitbestimmung möglich wird

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In meinem letzten Artikel habe ich versucht, herauszuarbeiten, warum mehr Mitbestimmung in sozialen Organisationen sinnvoll ist.

Die Reaktionen auf den Artikel haben mich bewogen, darüber nachzudenken, wie das mit der Mitbestimmung denn bitte gehen soll.

Noch einmal kurz zusammengefasst:

Neun Gründe für mehr Mitbestimmung in sozialen Organisationen

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Irgendwie sind alle unzufrieden: Die Mitarbeiter, natürlich und vor allem, mit dem Chef! Der Chef vor allem mit den Mitarbeitern und irgendwie auch mit den stressigen Kunden,. Wenn die nicht wären, könnte der Job so schön sein.Die Kunden sind aber irgendwie auch unzufrieden, und zwar mit den Mitarbeitern, und damit insgesamt der Firma. In der Sozialwirtschaft: Wie oft habe ich die Jungs, mit denen ich zusammengearbeitet habe, schimpfen gehört über die sie betreuenden Fachkräfte. Alles irgendwie Mist.

Der Wandel der Arbeitswelt als Chance für Organisationen der Sozialwirtschaft

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Kann der Wandel der Arbeitswelt als Chance für Organisationen der Sozialwirtschaft betrachtet werden? Und wenn von einer Chance für etwas gesprochen wird, muss es auf der anderen Seite Probleme geben. Oder Herausforderungen, von mir aus…

Herausforderungen finde ich im vorliegenden Kontext passender, da diese eher Möglichkeiten für zukünftige Entwicklungen bieten.

Welche Herausforderungen sind mit Blick auf die Zukunft von Organisationen der Sozialwirtschaft erkennbar?

In meinen Augen sind Themen, die als Herausforderungen bezeichnet werden können und somit eine Reaktion notwendig werden lassen vor allem:

Wer Visionen hat…

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In meinem Beruf beschäftige ich mich mit der Frage der Qualität in deutschen und europäischen Bildungseinrichtungen. Zuvor waren es Bildungsprogramme – Studiengänge, um genau zu sein – inzwischen sind es vermehrt Institutionen. Dabei ist eine der wesentlichen Fragen, welcher „Vision“ die Einrichtung folgt.