Schlagwort: social work

Innovationsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft! Eine kurze Einführung!

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Der folgende Beitrag lässt sich von mir aus als zweiter Teil meiner Vorbereitung auf das Barcamp Soziale Arbeit bezeichnen. Den ersten Teil dazu findet Ihr übrigens hier!

Darüber hinaus ist der Beitrag wieder einmal Teil einer weiteren Serie, die ich hier auf dem Blog starten will.

Es wird ganz konkret um die Bedingungen für Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft gehen.

Es wird um die Bedingungen gehen, mit denen Organisationen der Sozialwirtschaft ihre Fähigkeit zur Innovation steigern können, unabhängig davon, ob es sich um Kindergärten, Jugendhilfeeinrichtungen oder andere Einrichtungen der Sozialen Arbeit handelt. Es wird jedoch nicht um konkrete Innovationen, also Angebote, Dienstleistungen etc. gehen.

Das müsst Ihr schon selber machen 😉

Und warum Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft ein wesentliches Thema ist oder zumindest sein müsste, zeige ich hier, als Einleitung zum Thema!

„Am Ende des Tages geht es nur ums Geld!“

Dieser Satz eines befreundeten Sozialarbeiters hat mich im Zuge der Auseinandersetzung mit Innovationen in Organisationen der Sozialwirtschaft geprägt.

Dazu ein paar Fragen:

Obacht geben! Warum es um mehr als die Digitalisierung Sozialer Arbeit gehen muss!

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Ich bereite mich gerade auf das Barcamp Soziale Arbeit vor. Dieses steht ja, nachvollziehbar, unter dem „Schlagwort“ Digitalisierung der Sozialen Arbeit.

Digitalisierung Sozialer Arbeit? Mehr als wichtig!

Nachvollziehbar insofern, als das ich auch davon überzeugt bin, dass es in unserem Sektor, in unserer Branche viel aufzuholen gilt. Eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten, Gefahren, Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Soziale Arbeit ist mehr als angebracht, dringend notwendig und wichtig.

Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 3: Die Entwicklungsphasen von Organisationen

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ACHTUNG! Das im folgende beschriebe Modell der Entwicklungsphasen von Organisationen ist sicherlich kein Management-Modell im ursprünglichen Sinn!

Vielleicht hätte ich damit den Titel des Beitrags ändern sollen. Aber mir gefällt die Reihe gerade so gut und vor allem denke ich, dass auch aus dem Folgenden viel für das Management, die Führung, Leitung und Strukturierung der eigenen Organisation gezogen werden kann.

Und gerade für Mitarbeitende, die sich nicht in „Leitungspositionen“ befinden (gibt es das in Organisationen der Sozialwirtschaft eigentlich?), lässt sich über die Entwicklungsphasen von Organisationen ein recht gutes Verständnis für die eigene Organisation entwickeln.

Jetzt aber los.

Management-Modelle in Organisationen der Sozialwirtschaft Teil 1: Das St. Galler Management-Modell

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Ich orientiere mich in den folgenden Ausführungen zum St. Galler Management-Modell an der Weiterentwicklung des Modells durch Prof. Dr. Helmut Lambers.

Selbstorganisation ohne Vertrauen ist tödlich

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In aktuellen Diskussionen um Arbeit 4.0, New Work oder wie auch immer ist viel von Selbstorganisation zu lesen. Hier kannst Du lesen, warum das mit der Selbstorganisation in Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig, eigentlich aber nicht realisierbar ist, da Selbstorganisation vor allem Vertrauen voraussetzt. Oder funktioniert Selbstorganisation etwa doch?

Rezension: Arbeit – Die schönste Nebensache der Welt

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Boahhh, nicht schon wieder so ein Buch über New Work! 

Na gut, ich lese es trotzdem, passt ja irgendwie auch zum Blog und ein paar mehr Methoden, wie Unternehmen denn jetzt bessere Bedingungen für ihre Mitarbeiter umsetzen können, sind nie schädlich!

Und dann zeigen einem schon die ersten Sätze, dass das Buch anders ist:

Review zur ersten Social Innovation Night Freiburg

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Apple hat Donnerstag Abend seine neuen MacBooks vorgestellt.

Ein Hype, der – ob es stimmt oder nicht – subjektiv gefühlt irgendwie abflacht. Wieder ein neuer Computer, der nur mit einer riesigen Menge an Geld zu finanzieren ist. 

Das sich Apple an dem Termin der Social Innovation Night orientiert, hat mich dann aber schon ein wenig verwundert. OK, sie wollten ein wenig Glitter von uns abbekommen.

Grundsätzlich zeigt es aber die Bedeutung des Abends 😉

Innovation = technische Entwicklungen?

Nein, ernsthaft habe ich das Gefühl, dass es bei der gesellschaftlichen Sicht auf Innovation zuallererst um Technik zu gehen scheint.

Lasst es einfach, oder: Wie Sie Qualitätsmanagement in sozialen Organisationen einführen!

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Die Überschrift mag etwas provokant klingen, Aber es ist wichtig: Wie lässt sich sinnvolles, funktionierendes Qualitätsmanagement in sozialen Organisationen gestalten?

Hintergrund des Themas ist neben meiner beruflichen Beschäftigung mit Qualitätsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf Hochschulen und Studiengänge im Besonderen die Tatsache, dass wir aktuell in die Gründung eines Waldkindergartens involviert sind.

Und da stellt sich natürlich die Frage, wie denn jetzt ein funktionierendes QM ins Leben gerufen werden kann.

Ein Weg zu mehr Transparenz in Organisationen der Sozialwirtschaft

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Wie lässt sich die Transparenz der Arbeit sozialer Organisationen steigern?

Diese Frage steht im Zentrum dieses Artikels. 

Der Artikel ist damit die logische Fortsetzung des Artikels zur Frage, warum Transparenz für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist.

Transparenz – Warum sie für Organisationen der Sozialwirtschaft so wichtig ist!

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Wie steht es um die Transparenz in Ihrer Einrichtung? Wie steht es um die Transparenz der Maßnahmen Ihrer Einrichtung in Bezug auf die Öffentlichkeit? Ist das, was Sie und Ihre Mitarbeitenden tagtäglich tun für Sie selbst und Ihre Mitarbeitenden transparent? Oder gar die Klientel? Und warum muss es überhaupt transparent sein?

Der Beitrag gibt Antworten auf die Frage, warum Transparenz ein wichtiges Thema vor allem für Organisationen der Sozialwirtschaft ist und legt dar, wer bei dem Thema Transparenz in Organisationen der Sozialwirtschaft involviert ist.