Kategorie: Organisationsentwicklung
Der Aufruf zur Blogparade von „The New Worker“ eröffnet mir die Chance, mich mit der nicht ganz trivialen Frage nach dem, wie ich mir einen perfekten Arbeitsplatz vorstelle, auseinanderzusetzen.
Dazu gehe ich wieder ins Bett, schlafe ein, tiefer und tiefer, und beginne zu träumen von meinem fast perfekten Arbeitsplatz…
In meinem Traum sehe ich mich begeistert aufwachen, anziehen, duschen. Schon lustig, was man im Traum so alles sehen kann. Jedenfalls sehe ich mich aufwachen, nach meiner Zeit (die relativ früh am Tag sein wird). Ich mache mir einen Kaffee, lese die Zeitung und widme mich dann meinem Tagewerk.
Wie mehr Mitbestimmung möglich wird
Die Reaktionen auf den Artikel haben mich bewogen, darüber nachzudenken, wie das mit der Mitbestimmung denn bitte gehen soll.
Noch einmal kurz zusammengefasst:
Neun Gründe für mehr Mitbestimmung in sozialen Organisationen
Irgendwie sind alle unzufrieden: Die Mitarbeiter, natürlich und vor allem, mit dem Chef! Der Chef vor allem mit den Mitarbeitern und irgendwie auch mit den stressigen Kunden,. Wenn die nicht wären, könnte der Job so schön sein.Die Kunden sind aber irgendwie auch unzufrieden, und zwar mit den Mitarbeitern, und damit insgesamt der Firma. In der Sozialwirtschaft: Wie oft habe ich die Jungs, mit denen ich zusammengearbeitet habe, schimpfen gehört über die sie betreuenden Fachkräfte. Alles irgendwie Mist.
Wer Visionen hat…
In meinem Beruf beschäftige ich mich mit der Frage der Qualität in deutschen und europäischen Bildungseinrichtungen. Zuvor waren es Bildungsprogramme – Studiengänge, um genau zu sein – inzwischen sind es vermehrt Institutionen. Dabei ist eine der wesentlichen Fragen, welcher „Vision“ die Einrichtung folgt.
Warum tut Ihr, was ihr tut?
Nur ganz kurz, zur Mitte der Woche sozusagen:
Habe gerade das Video von Simon Sinek angeschaut:
Was meint Ihr? Warum tut Ihr, was Ihr tut?
Habt eine gute (Rest-)Woche!
Projekte müssen scheitern
In den letzten Monaten habe ich mich verstärkt mit der Entwicklung von Projekten in Organisationen der Sozialwirtschaft beschäftigt.
Die wesentliche Fragestellung dabei lautete:
Wie können Projekte in Organisationen der Sozialwirtschaft von Beginn an so entwickelt werden, dass ein Scheitern des Projektes aufgrund der richtigen Zielsetzung möglichst verhindert werden kann?

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