Kategorie: Dies und das…

Interview über Soziale Arbeit, Soziale Organisationen und dem möglichen Weg einer Selbständigkeit

Wuhuuu, habe an meinem ersten Podcast partizipiert…

Also nicht mein Podcast, sondern der Podcast von Marc Kummer, der in Ravensburg das Entwicklungsbüro betreibt!

Und vorab: Es hat richtig Spaß gemacht!

Ganz ehrlich: Ich glaube, wir hätten noch lange so weitermachen können 😉

Aber jetzt mal konkret:

Um was ging es?

Arbeit 4.0? New Work? Vergesst es doch einfach…

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Liebe Leute,

heute nur kurz, dafür in meinen Augen umso lustiger:

Ihr findet im Folgenden einen Auszug aus einer E-Mail, die mir ein Freund aus seiner Firma vertraulich hat zukommen lassen. Diese Mail ging an alle Beschäftigten der Firma. Es handelt sich um eine rein wissensbasierte Firma, auch wenn die Erwähnung dessen eigentlich total wurscht ist.

Jetzt aber los: 

Über Ehrlichkeit, Verletzlichkeit und Einen-in-die-Fresse-kriegen

Ein schöner Beitrag zum Mehrwert von Ehrlichkeit.

Neben Ehrlichkeit unter Menschen sehe ich die Notwendigkeit, als Organisation, auch und insbesondere der Sozialwirtschaft, ehrlich zu sein – zu seinen Mitarbeitern, zur Öffentlichkeit, zur Politik, zu den KlientInnen.

Dadurch würden sich sicherlich viele Unstimmigkeiten auflösen und man könnte über die wirkliche Arbeit sprechen.

Ohne Maske!

2015 im Rückblick

Beautiful People,

Ganz herzlichen Dank Euch dafür!!!

Wir lesen uns nächstes Jahr wieder 😉

Habt einen guten Rutsch!!!

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 18.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 7 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Linksammlung 07/15

Beautiful People,

nehmt Euch nen Kaffee, lehnt Euch zurück…

Heute präsentiere ich Euch bereits die 7. Linksammlung. Und ich will vorab ganz ehrlich sein:

Ich bin gerade dabei, meine Master-Thesis zu strukturieren, einen Plan zu machen, diesen wieder umzuwerfen und neue Pläne zu machen. Mein Thema muss ich voraussichtlich im Februar abgeben, bis dahin ist also noch etwas Zeit, um neue Pläne zu machen. Auf der anderen Seite ist jedoch so gar keine Zeit, neben Familie, Arbeit, Studium und dem ganzen Rest…

Es kann somit sein, dass ich in den kommenden Wochen und Monaten nicht mehr ganz so regelmäßig, wie Ihr es gewohnt seid, neue Artikel schreibe…

Aber: Schreiben werde ich 😉

Jetzt aber los…

Wie arbeiten wir in Zukunft oder: Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche!

  • Wie arbeiten wir in Organisationen der Sozialwirtschaft in Zukunft?
  • Ersetzen uns zukünftig Maschinen?
  • Wie wird sich die Arbeit in sozialen Organisationen in Zukunft konkret ändern? 
  • Was bedeuten die Veränderungen für die Organisation auf der einen und die Mitarbeiter auf der anderen Seite?

Mit dem vorliegenden Beitrag – der Teil der Blogparade der BitKom zur KnowTech2015 ist – will ich versuchen, auf diese und noch ein paar andere Fragen eine Antwort zu finden.

Dazu vorab eine kleine Anekdote:

Kunden, Klienten, Prosumenten, oder: Was ist meine Haltung?

Ich verfolge in den letzten Tagen und Wochen die Berichterstattung zu der gefühlt immer größer werdenden Flüchtlingsthematik. Besonders erschüttert hat mich ein Bericht über die Zustände im Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) Berlin.

Dabei haben mich besonders die Berichte über den Umgang der Mitarbeitenden des Lageso schockiert, die – wie sie es aus ihrer organisationalen Struktur gewohnt sind – auf die Einhaltung der Vorgaben pochen.

Dringend benötigte Hilfe kann nicht geschehen, sie muss „erstmal koordiniert“ werden.

Organisiert, gesteuert, gemanagt, verwaltet, aber eben: Nicht gemacht.

Das hat mich wieder zurück gebracht zu der Frage, mit wem und wie wir in der Sozialwirtschaft eigentlich zusammenarbeiten.