Kategorie: Dies und das…

Linksammlung 07/15

Beautiful People,

nehmt Euch nen Kaffee, lehnt Euch zurück…

Heute präsentiere ich Euch bereits die 7. Linksammlung. Und ich will vorab ganz ehrlich sein:

Ich bin gerade dabei, meine Master-Thesis zu strukturieren, einen Plan zu machen, diesen wieder umzuwerfen und neue Pläne zu machen. Mein Thema muss ich voraussichtlich im Februar abgeben, bis dahin ist also noch etwas Zeit, um neue Pläne zu machen. Auf der anderen Seite ist jedoch so gar keine Zeit, neben Familie, Arbeit, Studium und dem ganzen Rest…

Es kann somit sein, dass ich in den kommenden Wochen und Monaten nicht mehr ganz so regelmäßig, wie Ihr es gewohnt seid, neue Artikel schreibe…

Aber: Schreiben werde ich 😉

Jetzt aber los…

Wie arbeiten wir in Zukunft oder: Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche!

  • Wie arbeiten wir in Organisationen der Sozialwirtschaft in Zukunft?
  • Ersetzen uns zukünftig Maschinen?
  • Wie wird sich die Arbeit in sozialen Organisationen in Zukunft konkret ändern? 
  • Was bedeuten die Veränderungen für die Organisation auf der einen und die Mitarbeiter auf der anderen Seite?

Mit dem vorliegenden Beitrag – der Teil der Blogparade der BitKom zur KnowTech2015 ist – will ich versuchen, auf diese und noch ein paar andere Fragen eine Antwort zu finden.

Dazu vorab eine kleine Anekdote:

Kunden, Klienten, Prosumenten, oder: Was ist meine Haltung?

Ich verfolge in den letzten Tagen und Wochen die Berichterstattung zu der gefühlt immer größer werdenden Flüchtlingsthematik. Besonders erschüttert hat mich ein Bericht über die Zustände im Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) Berlin.

Dabei haben mich besonders die Berichte über den Umgang der Mitarbeitenden des Lageso schockiert, die – wie sie es aus ihrer organisationalen Struktur gewohnt sind – auf die Einhaltung der Vorgaben pochen.

Dringend benötigte Hilfe kann nicht geschehen, sie muss “erstmal koordiniert” werden.

Organisiert, gesteuert, gemanagt, verwaltet, aber eben: Nicht gemacht.

Das hat mich wieder zurück gebracht zu der Frage, mit wem und wie wir in der Sozialwirtschaft eigentlich zusammenarbeiten. 

Qualitätsmanagement in Sozialen Organisationen, oder: Warum kontinuierliche Verbesserung keinen Sinn macht

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Qualitätsmanagement in Sozialen Organisationen wird groß geschrieben. Teilweise ist es verpflichtend, teilweise ist es freiwillig.

Wahrscheinlich beschäftigen sich auch von Euch viele – direkt oder indirekt – mit Fragen des Qualitätsmanagements?

Entweder ihr seid “gezwungen” Euch damit zu beschäftigen oder ihr seht tatsächlich einen Mehrwert in der Beschäftigung mit Qualitätsmanagement.

Die hinter dem Qualitätsmanagement stehende Frage – wie liefern wir unseren Klienten eine möglichst hohe Qualität mit der Leistung, die wir anbieten – ist ja auch mehr als sinnvoll. Wenn darüber nicht nachgedacht wird, stimmt am System irgendwas nicht.

Saudi-Arabien – oder wie ich mit dem Rauchen aufhöre

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Das hier wird ein etwas anderer Artikel, das nur als Vorwarnung. Vielleicht politisch, wenn man das so nennen mag.

Warum ich einen Artikel zu Saudi-Arabien schreibe?

Bislang war ich etwa fünf Mal in Saudi-Arabien, beruflich, natürlich. Sonst kommt man ja nicht hin. Ein Land, dem ich zuvor mit maximalem Desinteresse begegnet bin. Es hat mich nicht interessiert, ganz einfach.
Inzwischen aber interessiert es mich. Und das liegt daran, dass ich tolle Menschen kennengelernt habe. Tolle Menschen, Männer, aber vor allem Frauen, die – mit einem Fokus auf den Bereich hochschulischer Bildung – größte Anstrengungen unternehmen, ihr Land zu entwickeln, voranzubringen.

Ich habe Menschen, Frauen und Männer, kennengelernt, die einfach nur toll sind.

Und gleichzeitig lese ich tagtäglich „Horrormeldungen“ in der Zeitung, sehe Gleiches in den Nachrichten, lese viel in den sozialen Netzwerken. Bilder von deutschen Panzern in Riyadh, Bilder des Bloggers Badawi, Bilder von Hinrichtungen. Gleichzeitig Meldungen über die Todesstrafe, über Folter, über Blogger, die mit Peitschenhieben bestraft werden, weil sie ihre Meinung äußern.

Qualität – was ist das eigentlich?

Jetzt beschäftige ich mich schon seit so vielen Jahren mit der Frage nach Qualität und die Antwort fällt mir immer noch schwer…

Geht Euch das auch so?

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, in einer mehr oder weniger regelmäßigen Serie auf die Frage einzugehen – natürlich mit einem besonderen Bezug zu Organisationen in der Sozialwirtschaft.

Ich bin wirklich gespannt, was dabei herauskommt und hoffe, Euch einige Anregungen für Eure eigene Arbeit geben zu können.

Als Gliederung habe ich mir Folgendes überlegt: