Über die Kunst von Paula und Max, oder: Braucht es den Mensch 4.0 in der Arbeit 4.0?

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Immer, wenn ich zum Thema der Weiterentwicklung der Arbeit lese, höre oder sehe, bleibt es letztlich an der Frage hängen, wie die Menschen in einer sich radikal verändernden Welt agieren.

Da nehmen Computer die Arbeitsplätze weg. Maschinen kommunizieren untereinander. Digitalisierung trifft alles und jeden, mal härter, mal weniger hart. Flexibilität ist gefordert, logisch.

Gleichzeitig geht es immer darum, mehr Sinn in die Arbeitswelt einfließen zu lassen, mehr Möglichkeiten der Selbstorganisation, Mitbestimmung, Demokratie und Ganzheitlichkeit.

Wie wollen wir den Weg in die Zukunft gestalten?

Interview zu „New Work“ in Organisationen der Sozialwirtschaft

Ich habe mich vor kurzem mit Maria von der Plattform JobInnovator unterhalten. Jobinnovator will die Frage beantworten, wie man den perfekten Job findet. Und zwar einen, der nicht nur fachlich, sondern auch zum eigenen Leben passt! 

New Work und Innovation

Im Vordergrund unseres Gesprächs stand die Frage, ob neue Formen der Arbeit auch in Organisationen der Sozialwirtschaft greifen können. Außerdem haben wir noch über die Herausforderung gesprochen, wie Innovation gefördert werden kann, wenn keine großen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.

Aber: Lest selbst:

http://jobinnovator.de/hendrik_epe/

Innovationen in Kitas – Perspektiven für inklusive Veränderungsprozesse

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Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Helen Knauf!

Helen Knauf  habe ich zuerst online und dann im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit kennengelernt.

Sie bloggt auf https://kinder.hypotheses.org/ „Gelesenes, Erforschtes, Gedachtes und Beobachtetes über Aufwachsen und Bildung von Kindern“! Und da gehören natürlich auch Fragen zur zukunftsfähigen Entwicklung von Kitas dazu!

Viel Spass mit dem Artikel!

Corporate Blogs für Organisationen der Sozialwirtschaft, oder: Innovationsfähigkeit einfach steigern!

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In einem meiner letzten Beiträge bin ich darauf eingegangen, warum Ehrlichkeit ein wesentlicher Wert für Organisationen der Sozialwirtschaft sein kann.

Insbesondere stand die Frage im Fokus, warum Ehrlichkeit eine Möglichkeit sein kann, dem Fachkräftemangel, den ich als Teufelskreis bezeichnet habe, erfolgreich zu begegnen.

Noch einmal ganz kurz:

Intrapreneurship leben: Erste Schritte für Soziale Organisationen

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Ich habe gerade den Film AugenhöheWEGE gesehen. Zum zweiten mal, in der weißen Version. (nur zur Info, es gibt zwei Versionen, die Ihr beide hier finden könnt).

Die Filme verfolgen das Ziel, eine neue Kultur der Zusammenarbeit, die menschlich und ökonomisch erfolgreich ist, zu zeigen und dadurch zur Diskussion und zum Nachdenken anzuregen.

Menschlich und ökonomisch erfolgreich? Kann das funktionieren? Und wenn ja, wie? Und was hat das mit dem eigentlichen Thema, der Förderung von unternehmerischem Denken in Sozialen Organisationen, zu tun?

Innovation über Intrapreneurship, oder: Warum Sozialarbeiter unternehmerisch Denken sollten!

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VW-Manager wollen nicht auf Ihre Boni verzichten, heißt es in einem ganz aktuellen Beitrag aus dem Spiegel. 

Bei diesen Boni handelt es sich nicht um die Ernennung zum Mitarbeiter des Jahres, mit einem eigenen Bild in der Firmen-Kantine. Nein, vielmehr handelt es sich um Millionenzahlungen. VW-Chef Winterkorn bspw. hat im letzten Jahr drei Millionen Euro an Bonuszahlungen erhalten.

Nur kurz zum Hintergrund, vielleicht für die weniger autobegeisterten Sozialarbeiter (soll es ja geben). Bei VW haben einige Ingenieure, unterstützt und gedeckt durch ein paar Manager – und das ist ein Skandal – in vollem Bewusstsein an der elektronischen Steuereinheit des Motors (ich bin kein Ingenieur) rumgebastelt, um die Abgaswerte zu manipulieren bzw. nur dann zu verbessern, wenn der Wagen auf dem Prüfstand steht. Das ist krass, kriminell, absurd.

Teufelskreis der Sozialwirtschaft: Warum Ehrlichkeit eine echte Alternative ist!

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Teufelskreis klingt ja ziemlich übel.

Als Teufelskreis wird ein System bezeichnet, in dem mehrere Faktoren sich gegenseitig verstärken (positive Rückkopplung) und so einen Zustand immer weiter verschlechtern.

Was bitte soll so dramatisch sein, dass es als Teufelskreis bezeichnet werden kann?

Fachkräftemangel: ein echter Teufelskreis!

Ganz klar: Es ist der Fachkräftemangel, der viele Organisationen aktuell schon betrifft und zukünftig verstärkt betreffen wird.

Das ist nicht neu:  „Pseudo-Bewerbungsgespräche“ werden geführt, da es niemanden auszuwählen gibt. Einrichtungen müssen schließen, da es einfach keine Menschen mehr gibt, die entsprechend ausgebildet sind. Vor allem aber sinken die Qualitätsstandards, weil es nicht mehr um Professionalität geht, sondern einzig um Sicherstellung der gesetzlichen Pflichtaufgaben. 

Master-Thesis Tagebuch Teil III: Mehr als Halbzeit

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Mein Schreibtisch, aufgeräumt…

Ihr merkt: aktuell bewegt sich hier auf dem Blog wenig.

Das ist tatsächlich dem geschuldet, dass ich mich aktuell meiner Master-Thesis in vollem Umfang widme. Ich hoffe, Ihr bleibt mir trotzdem treu… 😉

Voller Umfang klingt bei näherer Betrachtung lustig. Konkret bedeutet voller Umfang für mich, dass ich versuche, wenn es denn möglich ist, morgens um etwa 5.15 Uhr aufzustehen und mich zumindest täglich für eine Stunde der Arbeit zu widmen.

Innovation, Vernetzung und #schreibengegenrechts

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Jetzt beschäftigt er sich auch noch mit den Nazis, der Epe…

Auf den ersten Blick ist das nun wirklich etwas seltsam:

Warum, bitte, und vor allem wie soll eine Verbindung zwischen den aktuell in Deutschland ablaufenden Entwicklungen (zu nennen sind bspw. AfD und Pegida) und einem Blog, der sich mit der Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft beschäftigt, hergestellt werden? 

Kurz: Ich finde es einfach enorm wichtig, dass jeder von uns das in seiner Macht Mögliche unternimmt, die sich aktuell abzeichnenden Entwicklungen rechter Hetze und Gewalt (selbst in meiner Heimat, dem Sauerland, wurde ein geplantes Flüchtlingsheim von irgendwelchen Idioten angezündet) dahingehend zu beeinflussen, dass den Menschen in seiner je individuellen Umgebung deutlich wird, wie bescheuert, sinnlos und kleingeistig diese Art des Umgangs mit den zu uns kommenden Menschen ist.