Effectuation, oder: Wie man erfolgreiche Projekte umsetzt!
Ich erwische mich oft dabei, dass ich tolle Ideen habe.
Tolle Ideen für meine berufliche Zukunft, Ideen für Unternehmen und Geschäftsmodelle, die ich irgendwann mal umsetzen werde, Ideen für herausragende, weltbewegende wissenschaftliche Publikationen, Nobelpreis quasi inbegriffen.
Ideen, wie ich Marathons gewinne und Ideen, wie ich innere Gelassenheit erlange. Ich habe tolle Ideen, wohin und wie ich mit meiner Familie im nicht vorhandenen VW-Bus verreise, wie ich Berge erklimme und die sieben Weltmeere umsegle. Ich habe Ideen, wie man die Welt retten kann! Ich habe sogar tolle Ideen für Menschen in meinem Umfeld, meine Frau kann ein Lied davon singen: Ich habe tolle Ideen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ideen für ihre berufliche Selbständigkeit…
Ideen über Ideen…
Arbeiten 4.0 – Kein Thema für die Sozialwirtschaft? (Teil 1 von 2) — Arbeiten 4.0
Arbeiten 4.0 ist ein alter Hut. Begrifflich wird New Work oft in Verbindung gebracht mit den Arbeiten von Frithjof Bergmann, der schon im Jahr 1977 die ersten Grundlagen für eine neue Art, Arbeit und Leben zu vereinen, verschriftlicht hat. Ganz kurz ist seine Vorstellung, dass die Neue Arbeit aus den drei Teilen 1/3 Erwerbsarbeit, 1/3…
über Arbeiten 4.0 – Kein Thema für die Sozialwirtschaft? (Teil 1 von 2) — Arbeiten 4.0
Wie Abhängigkeiten Innovationen in Organisationen der Sozialwirtschaft blockieren!
Eine Bekannte sucht einen Job. Sozialpädagogin, studiert, mit Diplom und allem.
Und dann hat sie eine Anfrage bekommen, ob sie nicht – zunächst übergangsweise – in einem Kindergarten die Integration für ein Kind übernehmen wolle, das zu früh geboren wurde und damit einige Schwierigkeiten hat, um in einem normalen Kindergarten zurecht zu kommen.
Tatsächlich kam die Anfrage für sie zu einem eigentlich recht günstigen Zeitpunkt. Die Kinder so langsam aus dem Gröbsten raus (hach, wie ich diesen Satz mag), etwas Zeit zur Verfügung. Und da stellt sich natürlich die Frage nach neuen Beschäftigungen.
Coworking als Innovationsraum zur Steigerung der Innovationsfähigkeit sozialer Organisationen
Irgendwie fasziniert mich dieses „Coworking“ ja. Die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit anderen, motivierten, engagierten Menschen, die Wege beschreiten , die (noch) nicht zum Normalen unserer Arbeitswelt gehören. Soloselbständige, Webentwickler, StartUps, zusammen an einem Ort, mit dem Zweck der Vernetzung und dem gegenseitigen Befruchten neuer, guter Ideen.
Die Frage ist, ob und inwieweit die Möglichkeiten des Coworkings auf die „klassische“ Soziale Arbeit übertragen werden können? (zum Unterschied zwischen klassischer Sozialer Arbeit und Social Entrepreneurship könnt Ihr hier einen kleinen Beitrag lesen).
Master-Thesis-Tagebuch Teil IV oder: Strukturen für Spiritualität
Das klingt jetzt aber wirklich etwas seltsam:
Spiritualität und Master-Thesis. Das passt in etwa so gut zusammen, wie Ehrlichkeit und Abgase. Oder gibt es doch ein paar Parallelen? Vor ein paar Tagen waren wir bei lieben Freunden. Wir haben im Garten gesessen, einen grandiosen Käsekuchen gegessen und über das Leben und den ganzen Rest philosophiert. Irgendwann kam das Thema auch dahin, dass die Freundin der Freunde, sozusagen, die letzten Tage in einem buddhistischen Kloster verbracht hat. Einige Wochen zuvor hat meine Frau eine Woche in einem katholischen Kapuziner-Kloster verbracht. In der Zeit habe ich mich um die Kids gekümmert, das ist aber eine andere Geschichte.
Über die Kunst von Paula und Max, oder: Braucht es den Mensch 4.0 in der Arbeit 4.0?
Immer, wenn ich zum Thema der Weiterentwicklung der Arbeit lese, höre oder sehe, bleibt es letztlich an der Frage hängen, wie die Menschen in einer sich radikal verändernden Welt agieren.
Da nehmen Computer die Arbeitsplätze weg. Maschinen kommunizieren untereinander. Digitalisierung trifft alles und jeden, mal härter, mal weniger hart. Flexibilität ist gefordert, logisch.
Gleichzeitig geht es immer darum, mehr Sinn in die Arbeitswelt einfließen zu lassen, mehr Möglichkeiten der Selbstorganisation, Mitbestimmung, Demokratie und Ganzheitlichkeit.
Wie wollen wir den Weg in die Zukunft gestalten?
Interview zu „New Work“ in Organisationen der Sozialwirtschaft
Ich habe mich vor kurzem mit Maria von der Plattform JobInnovator unterhalten. Jobinnovator will die Frage beantworten, wie man den perfekten Job findet. Und zwar einen, der nicht nur fachlich, sondern auch zum eigenen Leben passt!
New Work und Innovation
Im Vordergrund unseres Gesprächs stand die Frage, ob neue Formen der Arbeit auch in Organisationen der Sozialwirtschaft greifen können. Außerdem haben wir noch über die Herausforderung gesprochen, wie Innovation gefördert werden kann, wenn keine großen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.
Aber: Lest selbst:
Innovationen in Kitas – Perspektiven für inklusive Veränderungsprozesse
Der folgende Artikel ist ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Helen Knauf!
Helen Knauf habe ich zuerst online und dann im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit kennengelernt.
Sie bloggt auf https://kinder.hypotheses.org/ „Gelesenes, Erforschtes, Gedachtes und Beobachtetes über Aufwachsen und Bildung von Kindern“! Und da gehören natürlich auch Fragen zur zukunftsfähigen Entwicklung von Kitas dazu!
Viel Spass mit dem Artikel!
Corporate Blogs für Organisationen der Sozialwirtschaft, oder: Innovationsfähigkeit einfach steigern!
In einem meiner letzten Beiträge bin ich darauf eingegangen, warum Ehrlichkeit ein wesentlicher Wert für Organisationen der Sozialwirtschaft sein kann.
Insbesondere stand die Frage im Fokus, warum Ehrlichkeit eine Möglichkeit sein kann, dem Fachkräftemangel, den ich als Teufelskreis bezeichnet habe, erfolgreich zu begegnen.
Noch einmal ganz kurz:

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