Monat: Juli 2017
How to deal with the Digitalisierung
Das Thema Digitalisierung kommt zunehmend in der Sozialwirtschaft an. Die großen Wohlfahrtsverbände beschäftigen sich damit ebenso wie Verbände auf den „unteren Ebenen“ (Landesebene, Ortsverbände etc.). Und auch in den Organisationen selbst stellen sich – Gott sei Dank – zunehmend Fragen, wie mit der Digitalisierung umgegangen werden kann (und muss).
Können und dürfen Informationen zum Kindergartenfest per WhatsApp versendet werden? Welche Prozesse können wir in Organisation XY digitalisieren? Und brauchen wir überhaupt eine Strategie, die sich mit diesem Thema befasst? Ach ja, und irgendwie geht es auch um die Menschen, oder?
Brauchen wir Social Innovation Labs?
Zuletzt aktualisiert am 1. September 2019 durch HendrikEpe
Wenn man sich mit Fragen der Innovationsfähigkeit von Organisationen befasst, stößt man unweigerlich auf Innovation Labs. Teilweise sind dies – insbesondere in produzierenden Unternehmen – F+E-Abteilungen, also Abteilungen, die für die Forschung und Entwicklung neuer Produkte zuständig sind. Teilweise sind dies auch sog. „Innovation Labs“ oder „Innovation Hubs„. Der kreativen Namensgebung sind da keine Grenzen gesetzt. Mit Blick auf soziale Organisationen, aber auch mit Blick auf die meisten Verbände der freien Wohlfahrtspflege findet man diese „Abteilungen“ nicht. Aber: Brauchen nicht auch soziale Organisationen entsprechende Abteilungen, Labs, Hubs?
Agile Entwicklung einer digitalen Strategie für soziale Organisationen I
Yeahaaaa, Buzzword-Bingo! Wenn neben „agil“ und „digital“ jetzt noch irgendwas mit „Innovation“ kommt, lesen Sie schon nach dem ersten Satz nicht mehr weiter, richtig? Naja, machen Sie es trotzdem! Ich werde versuchen, Ihnen zu erläutern, warum die agile Entwicklung einer digitalen Strategie für Organisationen der Sozialwirtschaft tatsächlich nicht ganz blöd ist.
Und innovativ… 😉
Disruptive Innovationen, oder: Die strategische Krise der Sozialwirtschaft!
Zuletzt aktualisiert am 1. September 2019 durch HendrikEpe
Krise? Kennen Sie, oder? Entweder ganz persönlich, oder auch in Bezug auf Ihre berufliche Tätigkeit oder sogar im Hinblick auf die Organisation, für die Sie verantwortlich sind?
Wahrscheinlich kann jeder die Frage mit einem eindeutigen Ja beantworten: Persönliche Krisen zumindest (da ist die subjektive Auslegung enorm breit), wahrscheinlich auch Probleme im Job, da kann jeder irgendwie mitreden.

Meine neue Rezension zum Buch „Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft“ ist online!
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