Monat: November 2015

4 Gründe, warum sich Sozialarbeiter mit Selbstmanagement beschäftigen müssen

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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2018 durch HendrikEpe

Heute mal ein etwas anderer Artikel, der sich mit der Frage befasst, wie Ihr Euch selbst organisiert und ein funktionierendes System für Euer Selbstmanagement aufbauen könnt. Der Beitrag befasst sich weitergehend mit der Frage, warum die Auseinandersetzung mit Eurem Selbstmanagement gerade für Menschen in Sozialen Berufen so wichtig ist.

Dazu vorab und ganz ehrlich: Ich bin in mancher Hinsicht ein Chaot!

Das nervt nicht nur mich ziemlich. Das nervt meine Umgebung, insbesondere meine Familie.

Ich habe viele Ideen im Kopf, habe aber echte Probleme mit der Umsetzung. Und dann habe ich noch Probleme, Dinge zu erledigen, die ich nicht als unmittelbar sinnvoll erachte. Ich fange vieles an und beende wenig. Ich vergesse Namen, Gesichter und Orte, was in meinem Beruf nicht so richtig gut ist.

Aufgrund dieser etwas unstrukturierten Eigenschaften habe ich vor einiger Zeit begonnen, mich mit Fragen des Selbstmanagements zu befassen.

Kurz zusammengefasst: Wie bekomme ich meine Dinge geregelt?

Und ich denke, dass ich einige Tipps gesammelt habe, die auch für Euch und ganz allgemein für Menschen in sozialen Organisationen ganz hilfreich sein könnten. Um zu den Werkzeugen zu gelangen, ist vorab zu fragen, warum Selbstmanagement so wichtig ist.

Warum ist Selbstmanagement für Menschen in sozialen Organisationen so wichtig und was das mit Enten zu tun hat!

Warum die Frage nach der Arbeitszeit in Sozialen Organisationen wichtig ist und wo Ihr Antworten findet

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Dem Faktor Arbeitszeit wird – mit Blick auf die Diskussionen zu neuen Formen der Zusammenarbeit – ein enormes Gewicht gegeben:

Arbeit wann und wo man will, schnell noch die Mails am Abend checken, dafür am nächsten Morgen die Kids entspannt in die Kita bringen, gleichzeitig die Fahrzeit zum unregelmäßig besuchten Büro für die Vorbereitung der anstehenden Präsentation nutzen und Termine und Absprachen per Twitter, Facebook und whatever treffen, die komplette Zusammenarbeit so gestalten, dass persönliches Erscheinen nicht mehr notwendig ist. Digitalisierung macht’s möglich.

So ist dieser Beitrag Teil der Blogparade von XING – spielraum, die sich – genau – dem Thema Arbeitszeit widmet. 

Und in den Organisationen der Sozialwirtschaft?

Die Beschäftigten geraten in diesen Organisationen schon bei dem wenig innovativen Ansatz der „Gleitzeit“ in Bedrängnis.

Prof. Dr. Axel O. Kern zur Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft

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Ich freue mich, Euch hier das zweite Interview in der kleinen Reihe zur Zukunft der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft zu präsentieren!

Diesmal Prof. Dr. Axel O. Kern, Studiendekan des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Management im Sozial- und Gesundheitswesen (MBA)“ der Hochschule Ravensburg-Weingarten! 

Genießt es!

Die 4 größten Hindernisse auf dem Weg zu zukunftsfähigen Organisationen der Sozialwirtschaft

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Hier – in Teil II meiner kleinen Serie zur Frage, warum, wie und was zukunftsfähige Organisationsgestaltung in Sozialen Organisationen denn eigentlich sein kann – halte ich den Spannungsbogen aufrecht:

Bevor Ihr erfahrt, was ich konkret unter zukunftsfähiger Organisationsgestaltung verstehe und welche Punkte aus meiner Sicht dazu gehören, habe ich mich gefragt, wo es denn große Herausforderungen in der zukunftsfähigen Organisationsgestaltung, auch und gerade für soziale Organisationen, gibt.

Die 14 wichtigsten Kompetenzen für Soziale Arbeit – und was das mit der Zukunft der Gesellschaft zu tun hat

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Zuletzt aktualisiert am 30. Dezember 2025 durch HendrikEpe

Was haben Kompetenzen für die Soziale Arbeit mit der Zukunft der Gesellschaft zu tun? Und wie beeinflussen sie die Veränderung der Arbeitswelt? Das erfährst Du im folgenden Beitrag!

Die Welt ist verrückt. Welch ein Einstieg.

Wahrscheinlich finden sich viele Menschen, die mich in dieser Einschätzung unterstützen. Wir können uns umschauen, eine 360-Grad-Perspektive einnehmen, wie es so schön heißt. Und wir sehen überall Dinge, die sich unserer „Steuerung” entziehen. Angefangen von unüberschaubaren klimatischen Veränderungen und Wirtschaftskrisen, die für den Einzelnen überhaupt nicht mehr nachvollziehbar sind, bis hin zu den aktuellen Herausforderungen durch Kriege, Demokratiekrisen, KI, Hyper-Digitalisierung und mehr.

Steuerbar oder gar kontrollierbar? Keinen Meter!