Monat: Januar 2016

Arbeit 4.0? New Work? Vergesst es doch einfach…

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Liebe Leute,

heute nur kurz, dafür in meinen Augen umso lustiger:

Ihr findet im Folgenden einen Auszug aus einer E-Mail, die mir ein Freund aus seiner Firma vertraulich hat zukommen lassen. Diese Mail ging an alle Beschäftigten der Firma. Es handelt sich um eine rein wissensbasierte Firma, auch wenn die Erwähnung dessen eigentlich total wurscht ist.

Jetzt aber los: 

Master-Thesis-Tagebuch II: Studieren mit Familie und Beruf

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Wenn Ihr diese Zeilen lest, bin ich auf dem Weg zum Flughafen. Dienstreise. Die zweite in diesem Jahr, diesmal Ausland. Und während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich im Zug, ebenfalls Dienstreise. Zwischendurch sind Kinder krank geworden, hat es geschneit und ich habe die Formalie für die Thesis erledigt.

Wo stehe ich gerade?

Über Ehrlichkeit, Verletzlichkeit und Einen-in-die-Fresse-kriegen

Ein schöner Beitrag zum Mehrwert von Ehrlichkeit.

Neben Ehrlichkeit unter Menschen sehe ich die Notwendigkeit, als Organisation, auch und insbesondere der Sozialwirtschaft, ehrlich zu sein – zu seinen Mitarbeitern, zur Öffentlichkeit, zur Politik, zu den KlientInnen.

Dadurch würden sich sicherlich viele Unstimmigkeiten auflösen und man könnte über die wirkliche Arbeit sprechen.

Ohne Maske!

Sozialarbeiter als Freelancer, oder: Wie arbeiten wir in Zukunft?

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Sozialarbeiter als Freelancer, oder: Wie arbeiten wir in Zukunft?

Ich mache mir Gedanken über die Zukunft unserer Arbeitswelt. Das hat mit Sicherheit einiges mit meinem persönlichen Umfeld, meinen drei Kindern, Fragen nach Vereinbarkeit von Beruf und Leben, zu dem meine Familie als allererstes gehört, meinem Interesse an neuen Organisationsformen etc. zu tun.

Wie wollen wir arbeiten? 

Mit Blick auf die aktuelle Situation am „Sozialen Arbeitsmarkt“ zeichnet sich ein Fachkräftemangel als dicke Wolke am Horizont ab. Manche sind an diesem Horizont schon näher dran, bei einigen regnet es bereits.

Master-Thesis-Tagebuch I: Was bisher geschah!

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Die aufmerksamen LeserInnen meines Blogs haben es wahrscheinlich schon mitbekommen: Ich stehe kurz davor, meine Master-Thesis zu beginnen, um damit (endlich) mein Studium abzuschließen.

Ich habe mir überlegt – insbesondere für meine eigene Psychohygiene – den Prozess der Erstellung ein wenig hier darzulegen. Vielleicht profitiert Ihr ja auch davon. Falls Ihr noch Tipps und Anregungen habt, immer her damit! 😉

Jetzt aber mal zu dem, was bislang so geschehen ist.