Monat: Oktober 2015
Warum ist zukunftsfähige Organisationsgestaltung gerade für Soziale Organisationen so wichtig?
Wie gesagt – siehe letzter Beitrag – bin ich gerade auf der Suche nach einem Thema für meine Master-Thesis.
In diesem Zuge und überhaupt beschäftigt mich – falls ihr meinen Blog schon etwas länger verfolgt – zunehmend die Frage, wie Organisationen der Sozialwirtschaft so gestaltet werden können, dass diese zukunftsfähig sind. Und an diesen Beschäftigungen will ich Euch doch gerne teilhaben lassen…
Was meine ich mit zukunftsfähig?
Die Sozialwirtschaft und damit die darin agierenden Organisationen stehen vor massiven Herausforderungen. Zu nennen sind bspw. der Fachkräftemangel, steigende Anforderungen, zunehmende Komplexität und noch so einiges mehr.
Buzzwords, ja, aber leicht zu hinterlegen, so, dass konkreter Handlungsbedarf entsteht. Das könnt ihr etwas detaillierter gerne noch einmal hier oder hier lesen. Die mit den beschriebenen Herausforderungen einhergehenden Auswirkungen auf die Organisationen der Sozialwirtschaft sind – so jedenfalls meine Auffassung – gravierend.
Zu Beginn lohnt es, sich noch einmal bewusst zu machen, was der Zweck Sozialer Arbeit ist.
Linksammlung 07/15
Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2018 durch HendrikEpe
Beautiful People,
nehmt Euch nen Kaffee, lehnt Euch zurück…
Heute präsentiere ich Euch bereits die 7. Linksammlung. Und ich will vorab ganz ehrlich sein:
Ich bin gerade dabei, meine Master-Thesis zu strukturieren, einen Plan zu machen, diesen wieder umzuwerfen und neue Pläne zu machen. Mein Thema muss ich voraussichtlich im Februar abgeben, bis dahin ist also noch etwas Zeit, um neue Pläne zu machen. Auf der anderen Seite ist jedoch so gar keine Zeit, neben Familie, Arbeit, Studium und dem ganzen Rest…
Es kann somit sein, dass ich in den kommenden Wochen und Monaten nicht mehr ganz so regelmäßig, wie Ihr es gewohnt seid, neue Artikel schreibe…
Aber: Schreiben werde ich 😉
Jetzt aber los…
Kompetenzen für zukunftsfähiges Management von Organisationen der Sozialwirtschaft, oder: Eine Bitte um Eure Mithilfe!
Wenn man Diskussionen zur Entwicklung und Gestaltung von Organisationen verfolgt, fällt ein Schlagwort immer wieder ins Auge:
Komplexität.
Die Welt wird komplexer, die Anforderungen werden immer undurchschaubarer und unplanbarer. Das einfach mal als platte These, die sich belegen lässt:
Herausforderungen wie die Wirtschaftskrise, der Klimawandel oder aktuelle Herausforderungen hinsichtlich des Umgangs mit den Flüchtlingsbewegungen, um nur einige zu nennen, sind nicht mehr in Gänze zu überblicken geschweige denn zu „steuern“ oder zu „managen“.
Den Blick fokussierend auf privatwirtschaftliche Unternehmen lässt sich feststellen, dass sich in den letzten paar Jahren – hervorgerufen insbesondere durch digitale Möglichkeiten sowie die Globalisierung – Geschäftsmodelle teilweise radikal gewandelt haben:
Etablierte Unternehmen tun sich schwer mit schnellen, agilen Anpassungen an neue Herausforderungen wohingegen bislang unbekannte „Player“ auf der Bildfläche erscheinen und ganze Wirtschaftszweige ins Wanken bringen. Zu nennen sind bspw. Unternehmen wie AirBnB, die die Hotelbranche vor die Frage stellt, was die Kunden eigentlich wollen, oder auch Automobilunternehmen wie Tesla, die mit radikal neuen Herangehensweisen an Fragen der individuellen Mobilität herangehen. Der aktuelle Skandal um die Abgaswerte bei VW verdeutlicht auf der anderen Seite eine „alte“, traditionelle Herangehensweise, die selbst vor Betrug nicht zurückschreckt. Welche Auswirkungen der Skandal auf den Wirtschaftsstandort Deutschland hat, ist, wiederum der Komplexität geschuldet, noch überhaupt nicht absehbar.
Wie sehen aber die Entwicklungen in Organisationen der Sozialwirtschaft aus?
Was Organisationen der Sozialwirtschaft mit VW zu tun haben…
Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2018 durch HendrikEpe
Bei VW haben einige Ingenieure, unterstützt und gedeckt durch ein paar Manager – und das ist ein Skandal – in vollem Bewusstsein an der elektronischen Steuereinheit des Motors (ich bin kein Ingenieur) rumgebastelt, um die Abgaswerte zu manipulieren bzw. nur dann zu verbessern, wenn der Wagen auf dem Prüfstand steht.

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