Monat: September 2015

Übergreifendes Social Marketing, oder: Warum gibt es so wenig geile Geschichten der Sozialen Arbeit?

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Ich bin gerade auf dem Rückweg aus Berlin. Hip und cool und alles, was einem dazu so spontan einfällt. Da sitzen coole Jungs und mindestens ebenso coole Mädels in abgerockten, aber ziemlich stylischen „Büroräumen“, die maximal als im Entstehen befindlich bezeichnet werden könnten. In Freiburg wäre die Bauaufsicht gekommen und hätte die Räumlichkeiten schon längst dicht gemacht, wahrscheinlich wegen Brandschutzmängeln und überhaupt, wie sieht das denn aus?

Des geht hier net!

Doch das geht! Und zwar richtig gut. So versuchen die Jungs und Mädels aus einer völlig anderen als der uns „im Sozialwesen“ bekannten Warte heraus, gute Arbeit zu leisten. Auf neuen, innovativen Wegen, mehr oder weniger „erfolgreich“, wobei schon fraglich ist, was unter „Erfolg“ zu verstehen ist.

Den „Impact“ mit der Reichweite der Homepage nachzuweisen ist in der Sozialen Arbeit nicht unbedingt gängig (unabhängig davon, dass es auch nicht viel Sinn macht).

Ich bin nachdenklich.

Was macht eigentlich eine gute Organisation der Sozialwirtschaft aus?

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Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2018 durch HendrikEpe

Ich sitze im Zug, auf dem Weg von Münster zurück nach Hause.

Zurück vom 5. Fachtag Sozialmanagement, der zum Thema „Die ‚gute Organisation‘ – Leitorientierungen für die Organisationsgestaltung in der Sozialen Arbeit“ heute, also am Mittwoch, den 16.09.2015, an der Fachhochschule Münster stattfand.

Mit dem Beitrag will ich meine Eindrücke des Tages mit Euch teilen. Bei konkreteren Fragen dazu stehe ich Euch natürlich gerne zur Verfügung.

Einen eigenen Hashtag gab es nicht, soweit ich mich erinnern kann, WLAN auch nicht, somit fiel die direkte Diskussion über Twitter leider mehr oder weniger ins Wasser 😉 Macht doch mal mehr digital. Unter #ftsm15 findet Ihr aber ein paar spontane Eindrücke…

Leitfrage des Fachtags war:

Seid wachsam! Oder: warum das mit der Zukunft der Arbeitswelt nicht ganz einfach ist!

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Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2018 durch HendrikEpe

Der aktuelle Titel der Zeitschrift „NEON“ lautet:

Mach, was du bist!

Das passt doch großartig zur neuen Arbeitswelt! Und greift selbstverständlich eine Frage auf, die schon Jahrhunderte alt ist:

Wer bin ich eigentlich? Und welche Möglichkeiten habe ich?

Ja, vor Jahrhunderten waren die Wahlmöglichkeiten wohl begrenzter als heutzutage, da können wir uns wirklich glücklich schätzen.

Aber, und das ist die Frage zu diesem Beitrag:

Ist sonst auch alles gut mit Blick auf die neue Arbeitswelt und dann noch fokussiert auf die Sozialwirtschaft? Oder gibt es doch irgendwo einen oder gar mehrere Haken mit Blick auf Freiheit, Selbstbestimmung und dem ganzen Rest? Und wenn es Haken gibt, wie lässt sich damit umgehen?

Zunächst noch einmal, als Einstieg, ein Blick darauf, was es mit der Veränderung der Arbeitswelt so auf sich hat: