Monat: November 2024

Rezension: „Gute Arbeit“ von Marion King

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Das Buch „Gute Arbeit“ von Marion King ist mehr als eine Anleitung zur Verbesserung der Arbeitswelt; es ist ein leidenschaftlicher Appell an alle, die ihre berufliche und persönliche Selbstwirksamkeit entdecken und ausbauen wollen. Das Buch verbindet fundierte Theorie mit einer Fülle persönlicher Erfahrungen und Erkenntnisse der Autorin. King versteht es meisterhaft, den Leser mit humorvollen, berührenden und klugen Beobachtungen durch die Geschichte der Arbeit und in die Zukunft zu führen. Dabei gelingt es ihr, die oft abstrakten Konzepte von „New Work“ greifbar und praxisnah darzustellen.

Gliederung des Buches: Ein Blick auf die Struktur

Das Buch „Gute Arbeit“ von Marion King ist klar und übersichtlich gegliedert, was es dem Leser leicht macht, dem roten Faden zu folgen und die einzelnen Themen zu vertiefen. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt die Tiefe und Vielfalt der behandelten Aspekte:

  1. Das Vorwort: Marion King beginnt ihr Buch mit einer philosophischen Einführung von Natalie Knapp, die den Leser dazu anregt, sich seiner eigenen Macht und Wirksamkeit bewusst zu werden. Der Ton ist motivierend und gibt den Rahmen für die folgenden Kapitel vor.
  2. Der Zustand der Arbeit: In diesem einleitenden Kapitel beschreibt King aus verschiedenen Perspektiven, wie sich die heutige Arbeitswelt darstellt. Sie beleuchtet die Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Organisationen und der Führungskräfte und macht deutlich, dass zwischen Erwartungen und Realität oft eine Lücke klafft. Das Kapitel „Wer jammert, hat noch Reserven“ weist auf humorvolle Weise auf das Potenzial hin, das in scheinbar schwierigen Arbeitssituationen steckt.
  3. Alte Arbeit: Dieses Kapitel führt den Leser tief in die historische Entwicklung der Arbeitswelt. King beleuchtet die Ursprünge moderner Arbeitsprinzipien, angefangen bei Pionieren wie Taylor, Fayol und Ford. Sie analysiert kritisch, wie die industriellen Revolutionen die Arbeitswelt geprägt haben und welche der alten Paradigmen bis heute überlebt haben. Das Kapitel „Taylor meets IT“ beschreibt die digitale Transformation und die damit verbundenen Herausforderungen.
  4. Neue Arbeit: In diesem Teil widmet sich King der modernen Arbeitswelt, dem Konzept „New Work“ und den damit verbundenen Mythen. Sie beschreibt, wie die Bewegung durch Frithjof Bergmann an Popularität gewann und bietet eine differenzierte Sicht auf die oft idealisierte Vorstellung dieser neuen Arbeit. Echte „Gute Arbeit“, so King, entsteht nicht durch Schlagworte, sondern durch einen echten Wandel von Strukturen in Organisationen, die dann auch zu einer anderen Haltung führen (können).
  5. Machen: Der praxisorientierte Teil des Buches motiviert zum Handeln. King zeigt zwölf „gute“ Gründe auf, warum Veränderungen oft scheitern, und gibt Hinweise, wie diese Hürden überwunden werden können. Besonders inspirierend ist das Kapitel „Neue Arbeit selbst machen“, in dem die Autorin konkrete Methoden und Beispiele für Selbstwirksamkeit vorstellt. Hier geht es um den Mut, aus vorgefertigten Strukturen auszubrechen und aktiv neue Wege zu gehen. King betont, dass dieser Prozess nicht ohne Geduld und Ausdauer geht, was sie im Kapitel „Über Geduld“ aufgreift.
  6. Inspirationen: In den abschließenden Kapiteln geht King auf gesellschaftliche Veränderungen ein, die eng mit dem Wandel der Arbeitswelt verbunden sind. Sie spricht von „New Masculinity“ und „New (Generation) Female“ und zeigt auf, wie feministische Prinzipien und Selbstwirksamkeit in den Arbeitsalltag integriert werden können. Das Kapitel „Eine neue Schule“ eröffnet Perspektiven, wie Bildung und Selbstwirksamkeit zusammenhängen und warum beides für eine nachhaltige Arbeitskultur so wichtig ist.
  7. Anhang: Der letzte Teil des Buchs „Gute Arbeit“ von Marion King bietet eine Sammlung weiterführender Literatur und Empfehlungen zur Vertiefung der behandelten Themen. King nennt ihre persönlichen „Lieblingsbücher“ und schlägt damit eine Brücke für Leser:innen, die sich tiefer mit den philosophischen und praktischen Aspekten der Arbeitswelt beschäftigen möchten.

Analyse und Reflexion zum Buch „Gute Arbeit“ von Marion King

„Wer jammert, hat noch Reserven!“ Puhhh, ich musste länger über den Satz nachdenken, der über der „eigentlichen Einleitung zum Buch“ (S. 22/23) steht (King bezieht sich auf den Artikel von Duve, 2003) und dachte an die Einrichtungen und Organisationen in denen ich unterwegs bin – Pflege, Soziale Arbeit, Erziehung, Gesundheit… Geht da noch was?

King ist sich sicher: „Ich weiß ganz sicher, dass da noch was geht, dass es anders geht – das mit dem Arbeiten und das mit dem Verändern.“ (ebd.)

Ja, dieser Blick macht das Buch für mich aus: Es geht was, es geht anders, vor allem aber geht es (selbst-)wirksamer. Arbeit genauso wie Veränderung. Allein an dem kurzen Einblick ins Buch zeigt sich, dass Gute Arbeit weit mehr ist als eine rein theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeit. Es ist ein Buch, das bewegen und aufrütteln soll – und das auch schafft.

Dazu trägt Kings Schreibstil bei – fesselnd und direkt, sie spricht ihre Leser:innen wie Vertraute an und macht die Lektüre zu einer fast persönlichen Erfahrung. Dazu tragen auch die vielen Beispiele aus ihrem eigenen Berufsleben bei, die auf lebendige Weise veranschaulichen, dass Veränderungen nicht nur notwendig, sondern auch und anders machbar sind.

Mir gefällt aber besonders Kings Fähigkeit, die Verbindung zwischen einer aus meiner Sicht realisitsch eingeordneten Perspektive von „New Work“ (in Anführungsstrichen als Klammer für alle zeitgemäßen Formen, Methoden und Tools von Arbeit und Zusammenarbeit, S. 67) und der eigenen ebenso wie der organisationalen Selbstwirksamkeit herzustellen.

Ja klar, manches sind Wiederholungen für Menschen, die sich schon lange im Kontext von New Work und Organisationsentwicklung bewegen – aber das ist normal und wichtig, denn: Ohne ein- und hinführende Worte zu komplexen Themenstellungen geht es nicht.

Marion King zeigt aber insgesamt, dass es bei erfüllender Arbeit nicht nur um Produktivität und Karriere geht, sondern darum, Einfluss auf seine Umwelt zu nehmen und (wieder) Sinn in seiner Arbeit zu finden. In einer Welt, die oft von Leistungsgedanken und kurzfristigen Erfolgen getrieben ist, erinnert das Buch daran, dass wahre Erfüllung nur dann erlebt wird, wenn man langfristig wirklich, wirklich etwas bewirkt.

Und so denke ich über die eigene Hoffnung nach, mit meiner Arbeit etwas – was auch immer – zu bewirken – für mich, vor allem aber für die tollen Menschen und Organisationen, mit denen ich in herausfordernden Zeiten zusammenarbeiten darf.

Fazit

Das Buch „Gute Arbeit“ von Marion King ist ein inspirierendes und facettenreiches Buch, das weit über die gängigen Buzzwords der „New Work“-Bewegung hinausgeht. Es ist ein Aufruf zu Verantwortung, Mut und Offenheit – sowohl für den Einzelnen als auch für Organisationen. Kings humorvoller und zugleich nachdenklicher Ton führt die Leser:innen durch die verschiedenen Facetten der Arbeitswelt und motiviert zur aktiven Gestaltung des Wandels.

Aus meiner Sicht eine klare Empfehlung für alle, die sich mit dem Status quo nicht zufrieden geben und bereit sind, sich nicht nur für „Gute Arbeit“, sondern auch für die Stärkung der Selbstwirksamkeit auf gesellschaftlicher Ebene einzusetzen.

Und das braucht’s – Selbstwirksamkeitserfahrungen für sich selbst, in unseren Organisationen und der Gesellschaft. Da geht noch was!

Und hier geht’s zum Buch!

Exnovation in sozialen Organisationen – ein Interview

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Das Buch „Exnovation und Innovation – Synergie von Ende und Anfang in Veränderungen“ von Sandra Bils und Gudrun Töpfer beschäftigt sich mit der Notwendigkeit, alte Methoden, Technologien und Prozesse aufzugeben, um neuen Entwicklungen Platz zu machen. Die Herausforderungen, vor allem aber die Chancen, die mit dem Aufhören in einer innovationsgetriebenen Gesellschaft einhergehen, werden jedoch oft übersehen. So braucht es mehr als die bloße Entscheidung zum Aufhören, Beenden, Loslassen und Verlernen – persönlich, in unseren Organisationen und in der Gesellschaft. Vielmehr müssen auch die damit verbundenen sozialen und psychologischen Aspekte berücksichtigt werden, um dem Abschiedsschmerz und der Schwierigkeit, sich von Vertrautem zu trennen, zu begegnen. Und gleichzeitig ergeben sich durch Aufhören und Loslassen, durch Exnovation in sozialen Organisationen, die so dringend benötigten (Frei-)Räume, um wieder Atmen und sich bewegen zu können.

Um einen breiten Blick auf das Thema Exnovation zu ermöglichen, kommen im Buch auch Menschen zu Wort, die aus unterschiedlichen Branchen und Arbeitszusammenhängen berichten und deren Sichtweisen auf Exnovation einschließen. Auch ich durfte ein Interview zu dem soeben erschienenen Buch beitragen (hier noch mal der Link zum Buch).

Und im Folgenden findest Du dieses Interview, in dem ich meine Erfahrungen mit Exnovation in sozialen Organisationen beisteuere. Ich habe meine Ausführungen hier sprachlich leicht angepasst, aber die Inhalte unverändert gelassen. Vielleicht sind ja ein paar interessante Gedanken für Dich dabei?

P.S.: Hier habe ich einen einführenden Beitrag zum Thema Exnovation verfasst, der Dir als Einstieg ins Thema dienen kann.

Wo in Ihrem Arbeitskontext sind Ihnen schon Spuren von Exnovation begegnet? In welchen Themen, zu welchen Zeitpunkten im Gesamtkontext war das? Wie stellte sich das Thema dar?

Der Schwerpunkt meiner Beratungstätigkeit liegt in Fragen der Organisationsentwicklung sozialer Organisationen. Dazu gehören Kindergärten ebenso wie Wohlfahrtsverbände (z.B. Caritas oder Diakonie) oder Einrichtungen der Altenhilfe. Alle diese Organisationen erbringen im Kern „personenbezogene soziale Dienstleistungen“. Daraus ergeben sich (mindestens) zwei Herausforderungen, die für Exnovation von Bedeutung sind:

Zum einen werden diese Dienstleistungen aufgrund gesetzlicher Grundlagen aus Steuermitteln finanziert. Das heißt, die Sozialgesetzbücher regeln, welche Leistungen von Organisationen angeboten und damit finanziert werden dürfen. Dies hat zur Folge, dass sinkende Steuereinnahmen bzw. hohe Staatsausgaben dazu führen, dass die Finanzierung sozialer Dienstleistungen – trotz steigender Nachfrage aufgrund zunehmender sozialer Probleme – nicht mehr ausreichend gesichert ist. In den letzten Jahren sind durch die Corona-Pandemie und den Angriffskrieg Russlands massive Ausgaben auf den Staat zugekommen, die dazu führen, dass die Finanzierung sozialer Dienste zurückgefahren wird und Angebote in Frage gestellt werden (müssen). Hinzu kommen massive Kostensteigerungen auf Seiten der Leistungserbringer (Einrichtungen) bspw. durch steigende Energiekosten, Inflation oder gestiegene Personalkosten, die bis hin zur Insolvenz von Einrichtungen geführt haben.

Zum anderen ist eine Besonderheit sozialer, personenbezogener Dienstleistungen, dass sie fast ausschließlich von Menschen erbracht werden. Die Pflege älterer Menschen und die Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten, um nur zwei Beispiele zu nennen, kann nur von Menschen geleistet werden. Angesichts des demografischen Wandels haben wir aber bereits heute und in Zukunft verstärkt einen massiven Fachkräftemangel, der kaum durch Automatisierung und auch nur zu einem geringen Teil durch Fachkräfte aus dem Ausland kompensiert werden kann. Daraus ergibt sich wiederum die Notwendigkeit seitens der Organisationen, genau abzuwägen, welche Angebote zukünftig noch aufrechterhalten werden können bzw. eingestellt werden müssen.

Hinzu kommt als weiterer Aspekt, dass insbesondere große Träger sozialer Organisationen in den letzten Jahrzehnten formale Organisationsstrukturen ausgebildet haben, die häufig denen einer Verwaltung in nichts nachstehen. Angesichts der Dynamik und Komplexität unserer Gesellschaft stellt sich daher auch organisationsintern die Frage, welche der Strukturen, Regeln, Prozesse, Hierarchieebenen etc. eigentlich noch funktional für die zeitgemäße und bedarfsgerechte Erfüllung des Organisationszwecks sind. Daraus ergeben sich „interne Exnovationsnotwendigkeiten“.

Welche Erkenntnisse haben Sie daraus gezogen, welche Learnings haben Sie in der Rückschau mitnehmen können? Wie gestaltete sich der Prozess?

Abschiedsprozesse sind immer hoch emotional. Das liegt auf der Ebene der Angebote daran, dass diese nicht mangels Nachfrage oder Bedarf eingestellt werden müssen. Im Gegenteil: Der gesellschaftliche Bedarf z.B. an Pflege und Kinderbetreuung steigt von Jahr zu Jahr. Entsprechend schwierig sind Entscheidungen, bestimmte Leistungen nicht mehr anzubieten, da es immer um Menschen geht – und zwar um Menschen in oft prekären Lebenslagen.

Auf der Ebene der „internen Exnovation“ zeigt sich für mich immer wieder sehr eindrücklich, wie stark eingeschliffene Verhaltensmuster wirken und wie behutsam entsprechend mit Exnovation bzw. dem Abbau von liebgewonnenen Prozessen und damit der Veränderung von Arbeitsabläufen umgegangen werden muss. Als Beispiel fällt mir eine Wohnbereichsleitung in einer stationären Altenhilfeeinrichtung ein, die für die Erstellung des Dienstplans zuständig war. Die Aufgabe war hochgradig aufwendig und unbeliebt – man kann es nie allen recht machen. Aber die Überlegung, die Aufgabe „wegzunehmen“ und durch eine andere Person ausführen zu lassen, stieß auf massiven Widerstand.

In beiden Fällen – der externen wie der internen Exnovation – geht es darum, den Abschied zu gestalten. Dazu ist aus meiner Sicht eine Auseinandersetzung mit den „Phasen der Trauer“ hilfreich, die sich – verkürzt – in a) die Phase des Nicht-wahrhaben-Wollens und der Verleugnung, b) die Phase der aufbrechenden Gefühle, c) die Phase der langsamen Neuorientierung und d) die Phase des neuen Gleichgewichts bzw. der Akzeptanz unterteilen lassen.

Was war oder ist im Umgang mit der Exnovation schwierig und anstrengend gewesen? Wo lagen für die Beteiligten die großen Herausforderungen?

Wir Menschen denken nicht in „weniger“. Wir suchen vielmehr systematisch nach Mehr, nach dem Hinzufügen. Etwas wegzulassen wird immer übersehen. Dies wurde z.B. in der Studie „People systematically overlook subtractive changes“ (Adams, et al. Nature 592, 258-261, 2021, hier) eindrucksvoll herausgearbeitet.

Entsprechend herausfordernd ist der Umgang mit Veränderungen hin zu weniger – wie die gesellschaftlichen Anstrengungen rund um den Umgang mit dem Klimawandel eindrucksvoll zeigen. Hinzu kommt, dass uns die Systemtheorie unter dem Begriff der Autopoiese lehrt, dass das primäre Ziel eines jeden Systems sein Überleben ist. Daraus folgt, dass das Weglassen und damit das „Sterben“ von Angeboten und Institutionen als soziale Systeme immer mit massiven Widerständen verbunden ist.

Und wenn es dann noch darum geht, Angebote und Dienstleistungen für Menschen in prekären Lebenslagen abzubauen, kann man sich die Herausforderungen vorstellen. Wie gesagt, es geht um Trauer und Trauerbewältigung.

Welche Empfehlungen können Sie aus Ihren Erfahrungen heraus geben? Was sollte man tun, was sollte man lassen? Wie sollte man mit den negativen Emotionen umgehen, die einen Exnovationsprozess begleiten? Und welche waren/sind die „schönen“ Momente in so einem Prozess?

Die schönen Momente liegen eindeutig in der Perspektive, durch „interne Exnovation“ wieder Luft zum Atmen zu bekommen, sich zu bewegen, neu zu denken und zu handeln. Das Eliminieren von aus Anwendersicht nicht sinnvollen, geschweige denn effizienten Prozessen – z.B. durch die Methode „Kill a stupid rule“ – wird als äußerst positiv empfunden. Hier zeigt sich immer wieder, wie hilfreich es ist, Menschen in Organisationen in ihrer – und wenn auch nur minimalen – Selbstwirksamkeit in Bezug auf ihren Einflussbereich zu stärken.

Bezogen auf die „dunkle Seite der Exnovation“ ist es aus meiner Sicht wichtig, dass sich die Verantwortlichen für Exnovationsentscheidungen nicht ausschließlich sachlich-informativ an die Betroffenen (Mitarbeiter:innen wie auch Nutzer:innen) wenden, sondern immer auch die emotionale Seite berücksichtigen.

Informationen darüber, warum es notwendig ist, bestimmte Angebote einzustellen, sind wichtig, aber definitiv nicht ausreichend. Ähnlich wie bei der Trauerbewältigung geht es darum, Dialogräume anzubieten, in denen der Trauer, der Wut und der Enttäuschung Raum gegeben werden kann, um von dort aus wieder gemeinsam in eine positive, vor allem aber gestaltbare Zukunft zu blicken.

Denn: Exnovationsbedarf bietet immer auch die Chance zu hinterfragen, ob Angebote und auch die internen Strukturen, Prozesse und Abläufe wirklich wirksam und damit notwendig sind.


Und bei Dir so: Welche Erfahrungen machst Du in Deiner Organisation mit dem Loslassen bzw. der Exnovation in sozialen Organisationen? Hinterlasse doch hier einen Kommentar! Danke schon jetzt!!!