Monat: Juni 2015

Agile Organisationsmethoden in Organisationen der Sozialwirtschaft – geht das?

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Zuletzt aktualisiert am 25. Oktober 2022 durch HendrikEpe

Die Arbeitswelt verändert sich. Das brauche ich nicht noch einmal groß auszuführen.
Nur noch einmal kurz, um den Rahmen aufzuspannen:
  • Die Komplexität der anfallenden Aufgaben nimmt zu.
  • Die Veränderungsgeschwindigkeit nimmt zu.
  • Trends wie die Globalisierung oder die Digitalisierung (be-)treffen auch Organisationen der Sozialwirtschaft.
  • Nachfolgende Generationen denken anders über den Wert von Arbeit und die Art des Arbeitens.
Zusammenfassend wird auch von VUKA gesprochen, einer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt, in die wir hineingleiten oder in der wir (wahrscheinlich) schon längst leben.

Spannend ist dabei, wie sich die Organisationen der Sozialwirtschaft in einer volatilen, unsicheren, komplexen und ambivalenten Welt (mit-)verändern werden.

Die Risiken des Wandels der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft

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Arbeit 4.0, Wandel der Arbeitswelt, New Work – alles Begriffe, die aktuell zunehmend Raum greifen und auch für Soziale Organisationen immer relevanter werden. Wo aber liegen die Risiken des Wandels der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft? Was wäre, wenn alles doch nicht so optimistisch läuft, wie ich mir das manchmal so denke?

Hier ein paar Punkte:

  • Leere Kassen?
  • Noch mehr befristete Verträge, wenn überhaupt?
  • Arbeitsnomaden in der Sozialwirtschaft?
  • Qualitätsverfall?
  • Jobverlust durch Roboter?
  • Und alles nur noch digital?

Etwas dystopisch, vielleicht, aber die Frage ist berechtigt: Welche Risiken birgt der Wandel der Arbeitswelt für Organisationen der Sozialwirtschaft?

Was „Studieren“ im Jahr 2015 eigentlich bedeutet – für Interessierte und Arbeitgeber

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Die meisten von Euch werden Soziale Arbeit studiert haben oder studieren, richtig?

Viele von Euch werden noch ein „altes“ Diplom erworben haben, einige von Euch werden bereits einen „Bachelor“ haben.

Auch richtig?

Und manche machen sich Gedanken darüber, einen Master-Studiengang anzuschließen, vielleicht im Bereich des Sozialmanagement?

Wo ist denn aber eigentlich der Unterschied zwischen dem Diplom und dem Bachelor? Was macht einen Master-Studiengang aus? Was müsst ihr beachten? Wo findet ihr Informationen, wenn Ihr Euch dafür interessiert?

Vielleicht seid Ihr aber auch Arbeitgeber und denkt darüber nach, ob – ganz im Sinne der hoffentlich vorhandenen Personalentwicklungsstrategie – einige Mitarbeiter einen Master machen sollten?

Fragen über Fragen jedenfalls, denen ich im vorliegenden Beitrag einmal näher auf den Grund gehen will.