Rezension: Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit

Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit

Vom “Entweder/oder zum Sowohl-als-auch“ – so lautet die Überschrift zu Kapitel 6.4 des Buchs “Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit” von Stefan Gesmann und Joachim Merchel. Das Kapitel nimmt die Organisationsveränderung aus systemtheoretischer Perspektive in den Blick.

„Vom Entweder/oder zum Sowohl-als-auch“ kann aber aus meiner Perspektive insgesamt die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Managements von Organisationen der Sozialen Arbeit zusammengefasst werden:

Es geht um Kostenträger und gleichzeitig auch um die Klient*innen und die Mitarbeiter*innen. Es geht sowohl um verlässliche Strukturen, als auch um die Öffnung der Organisation, da zunehmend Innovation und die ganzheitliche Entwicklung der Organisationen ins Zentrum rücken. Die besondere Stellung, die Menschen in Organisationen der Sozialen Arbeit, als Mitarbeiter*innen, Führungskräfte und Klient*innen einnehmen, muss ebenfalls verstärkt Thema werden.

Pflichtlektüre

Aus meiner Perspektive leisten die Autoren mit dem Buch „Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit – Handbuch für Studium und Praxis“ wertvolle Arbeit. Bis auf ein paar wenige Lücken erachte ich Das Buch als Pflichtlektüre für Studierende in Master-Studiengängen, die sich mit dem Management von Organisationen der Sozialen Arbeit befassen.

Gleichzeitig ist das Buch für Praktiker*innen der Sozialen Arbeit, die ein Handbuch zu Fragen aktueller Herausforderungen sozialer Organisationen suchen, mehr als zu empfehlen.

Dabei ist die Auseinandersetzung mit der systemischen Haltung, mit der Systemtheorie als Grundlage und mit deren praktischen Umsetzung im komplexen Organisationsalltag herausfordernd, aber mehr als nutzbringend.

Rezension auf socialnet

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