Die 14 wichtigsten Kompetenzen für Soziale Arbeit – und was das mit der Zukunft der Gesellschaft zu tun hat

In einer Welt, die immer volatiler, unsicherer, komplexer und widersprüchlicher wird, sind viele Menschen auf der Suche nach „Zukunftskompetenzen“. Die spannende These dieses Beitrags: Soziale Arbeit lebt diese Fähigkeiten seit jeher – oft unter härtesten Bedingungen. Im Beitrag werden 14 zentrale Kompetenzen sichtbar (von Zuhören und Empathie bis zur Ambiguitätstoleranz) – und warum genau sie für unsere Arbeitswelt und unser Zusammenleben künftig entscheidend sind.
Kompetenzen

Inhalt:

Zuletzt aktualisiert am 30. Dezember 2025 durch HendrikEpe

Was haben Kompetenzen für die Soziale Arbeit mit der Zukunft der Gesellschaft zu tun? Und wie beeinflussen sie die Veränderung der Arbeitswelt? Das erfährst Du im folgenden Beitrag!

Die Welt ist verrückt. Welch ein Einstieg.

Wahrscheinlich finden sich viele Menschen, die mich in dieser Einschätzung unterstützen. Wir können uns umschauen, eine 360-Grad-Perspektive einnehmen, wie es so schön heißt. Und wir sehen überall Dinge, die sich unserer „Steuerung” entziehen. Angefangen von unüberschaubaren klimatischen Veränderungen und Wirtschaftskrisen, die für den Einzelnen überhaupt nicht mehr nachvollziehbar sind, bis hin zu den aktuellen Herausforderungen durch Kriege, Demokratiekrisen, KI, Hyper-Digitalisierung und mehr.

Steuerbar oder gar kontrollierbar? Keinen Meter!

Nun stellt sich jedoch die Frage, ob die Welt tatsächlich verrückt geworden ist oder sich lediglich die Bedingungen geändert haben.

Bis vor wenigen Jahrzehnten war es in relativ stabilen Umwelten noch möglich, zu planen, Strategien zu entwickeln und diese dann auch entsprechend umzusetzen. Das hat sich radikal verändert. Insbesondere durch Globalisierungsbewegungen – die Welt ist ein Dorf – und die Digitalisierung ist alles mit allem irgendwie vernetzt, eng verbunden und nicht mehr einzeln zu betrachten.

Das amerikanische Militär hat versucht, diese dynamischen Entwicklungen mit dem Begriff VUCA auf einen Nenner zu bringen.

VUCA? Was ist das bitte?

VUCA bedeutet, dass die Welt in der wir leben, immer unberechenbarer (volatil), unsicherer, komplexer und ambivalenter (widersprüchlicher) wird. Was heißt das im einzelnen?

Volatil oder unberechenbar?

Volatil bedeutet, dass die Veränderungen, mit denen wir umgehen müssen, im Gegensatz zu früheren Veränderungen oft völlig unvorhersehbar sind. Sie brechen plötzlich und damit unberechenbar „über uns herein”. Ein Beispiel hierfür ist die Flüchtlingskrise. Wer konnte absehen, dass die Probleme in so kurzer Zeit ein solches Ausmaß annehmen würden? Die Bandbreite reicht von Menschen, die sich Gruppen wie Pegida anschließen, über die Frage, wie Integration gelingen soll, bis hin zu wirklich existenziellen Fragen: Wann stirbt das erste Kind an einer deutschen Grenze, weil die Kapazitäten erschöpft sind? Und vor einem Jahr? Damals haben vielleicht ein paar Wissenschaftler oder Politiker besorgte Worte an besorgte Bürger gerichtet. Mehr aber nicht. Mehr oder weniger unvorhergesehen. Oder die Wirtschaftskrise, die wir alles andere als überwunden haben. Plötzlich brach eine Bank zusammen und löste unvorhersehbare, weltweite Entwicklungen aus, die bis hin zu Staatspleiten führten.

Unsicher?

Ja, sicher, unsicher! Was passiert morgen? Was passiert übermorgen? Werde ich meinen Job behalten? Werde ich in der Stadt wohnen bleiben, in der ich heute wohne? Werde ich mit meiner Frau zusammenbleiben? Was werden meine Kinder einmal machen? Was passiert mit meiner Arbeitsstelle? Wer bestimmt über mein Schicksal? Was ist also bitte sicher? Genau, nichts (mehr). Früher war das tatsächlich einmal anders. Generationenübergreifende Karrieren gibt es heute nicht mehr, früher aber schon. Ich denke da beispielsweise an die „Opelaner”. Ja, da war unser Oppa schon bei Opel. Und mein Vater auch! Und ich natürlich auch. Bis das Werk plötzlich geschlossen wurde.

Komplex?

Ein System ist dann komplex, wenn es nicht kompliziert ist. Ein Computer ist kompliziert. Verdammt kompliziert sogar. Aber er ist beherrschbar und steuerbar: Wenn ich Teil X austausche, dann passiert Y. Das ist immer der Fall, wiederholbar, vorhersagbar und eindeutig. Komplexe Systeme funktionieren jedoch völlig anders: Wenn ich hier etwas ändere, passiert irgendetwas. Ich kann jedoch nicht vorhersagen, was genau geschieht. Wenn der Chef also eine Mitarbeiterbefragung zur Zufriedenheit im Unternehmen ansetzt, passiert etwas. Das ist unausweichlich. Aber was passiert? Keine Ahnung. Eine Mitarbeiterbefragung kann positiv aufgenommen werden („Endlich kümmert sich mal jemand.“), was dann zu einer anderen Unternehmenskultur führen kann. Eine Mitarbeiterbefragung kann aber auch dazu führen, dass das Misstrauen steigt: Worum geht es? Was will der Chef mit den Ergebnissen? Entlassungen? Man kann sich viele Beispiele ausdenken, in denen Systeme nicht so reagieren, wie vom „Impulsgeber” beabsichtigt. Übrigens lassen sich daraus spannende Fragen an das Management von Unternehmen ableiten. Schaut doch mal in diesen kleinen Beitrag zum Thema „Systemtheorie”. Lohnt sich.

Ambivalent?

Das heißt: widersprüchlich. Wenn ich das eine tue, bewirke ich damit auf der anderen Seite etwas genau Gegenteiliges.

Und jetzt? Stehen wir vor einer Welt, die nicht mehr zu beherrschen ist? Beherrschen? Komisches Wort.

VUCA und Soziale Arbeit

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass sich Menschen in der Sozialen Arbeit schon immer mit einer VUCA-Welt auseinandersetzen mussten.

Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität? Wenn ich an die Jugendlichen denke, mit denen ich einen Teil meines Arbeitslebens verbracht habe, dann waren plötzliche Veränderungen an der Tagesordnung. Eben habe ich noch Fußball geschaut, und eine Minute später stand die Polizei in der Bude und durchsuchte die Zimmer der Jungs nach verbotenen Mitteln. Eben lief es in der Schule noch gut, dann macht die Freundin Schluss und kurze Zeit später muss ich die Jungs in die Psychiatrie begleiten. Vorhersehbar? Keinen Meter. Die eindrücklichen Schilderungen des Umgangs mit plötzlichen Veränderungen bezogen auf die Unterbringung von Flüchtlingen, die Thomas Mampel aus Berlin schildert, sprechen eine ähnliche Sprache: Heute ruhig und geregelt. Und morgen? Und nächstes Jahr?

Unsicherheit? Nun, dazu muss ich nicht viel sagen. Mit Unsicherheit gehen wir immer und auf verschiedenen Ebenen um. Viele Beschäftigte der Sozialen Arbeit befinden sich leider in mehr oder weniger unsicheren Beschäftigungsverhältnissen. Gleichzeitig müssen sie sich auch mit völlig unsicheren Arbeitskontexten auseinandersetzen. Die Mitarbeiter des ASD beispielsweise gehen in eine Familie und müssen auf völlig unsicherer Basis entscheiden, wie mit dem Kind zu verfahren ist. Wenn etwas schiefgeht, also das Kind stirbt, werden Fragen nach Verantwortung und Schuldigen aufgeworfen. Es werden Regeln für Dinge aufgestellt, die sich nicht regeln lassen. Qualitätsmanagement ist hier nur ein Stichwort.

Komplex, das habe ich hier schon öfter betont, sind die Systeme, in denen sich Soziale Arbeit bewegt – immer (zumindest fast immer). So kann ich – mit Blick auf einen Jugendlichen beispielsweise – nie sagen, welches Ergebnis meine Intervention direkt hat. Mein professionelles Handeln ist gut. Aber kann ich nach zwanzig Jahren sagen, dass die erlebnispädagogischen Einheiten im Kanu in Frankreich dazu geführt haben, dass der Jugendliche einen bestimmten Weg eingeschlagen hat? Das kann ich nie sagen! Vielleicht war mein Impuls ein Anstoß, in eine neue Richtung zu denken. Mehr aber auch nicht.

Und mit Widersprüchlichkeiten und Mehrdeutigkeiten, also Ambiguität, muss sich die Soziale Arbeit von Beginn an auseinandersetzen: Hier muss nur auf das doppelte (oder dreifache) Mandat Sozialer Arbeit verwiesen werden: Professionelle der Sozialen Arbeit „sind also den Bedürfnissen des Individuums sowie der Mikrosysteme genauso verpflichtet wie den Bedingungen des staatlichen Rechtssystems oder der aktuellen Sozialpolitik. Als drittes sind sie außerdem der eigenen Profession verpflichtet„.

Mehr Widerspruch geht kaum.

Kompetenzen für Soziale Arbeit, oder: Was lässt sich aus den Ausführungen folgern?

Mir wird immer bewusster, dass die in der Sozialen Arbeit als „notwendig” erachteten Kompetenzen genau die Kompetenzen sind, die für ein gelingendes Zusammenleben und Wirtschaften in der heutigen VUCA-Welt von enormer Bedeutung sind.

Zum Thema Kompetenzen von Sozialarbeiter:innen gibt es mehr als genug Literatur. Fraglich ist nur, woran man sich hält. Spannend (zumindest für den vorliegenden Beitrag) finde ich die Ausführungen von Herbert Effinger.

Im Rahmen einer Absolventinnenbefragung an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit Dresden ist Effinger der Frage nachgegangen, „welche Handlungskompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten den Kern sozialarbeiterischen Könnens bilden und welchen Anteil das Studium an deren Entwicklung hat. Befragt wurden Ehemalige, die in der Zeit zwischen 1995 und 2003 ihr Diplom erhielten.

Großartigerweise vergisst das Internet doch nicht bzw. lernt immer weiter. Die Studie von Effinger findest Du hier unter dem Link. Und danke für den Hinweis, Raphael 😉

Ergebnis der Studie war die folgende Liste von Kompetenzen (gelistet nach der Wichtigkeit):

  1. Zuhören können
  2. Sich in andere einfühlen können (Empathie)
  3. Mit anderen kooperieren können (Teamfähigkeit)
  4. Über sich und sein Arbeit reflektieren können (Reflexionsfähigkeit)
  5. Konflikte austragen können (Konfliktfähigkeit)
  6. Wissen, wo man wie, welche Ressourcen mobilisieren kann
  7. Sich schnell auf neue Situationen einstellen können
  8. Widersprüche aushalten können
  9. Sich entscheiden können (Entschiedenheit)
  10. Kritisch denken
  11. Sich distanzieren können
  12. Sich gut in Rechtsfragen auskennen
  13. Humor haben und einsetzen
  14. Über viel Fachwissen verfügen

Sich schnell auf neue Situationen einstellen können? Widersprüche aushalten können? Sich in unsicheren, widersprüchlichen Situationen entscheiden können?

Die Kompetenzen für Soziale Arbeit sind das, was für die VUCA-Welt gebraucht wird

Ich bin ehrlich gesagt nicht überrascht.

[bctt tweet=“Die in der Sozialen Arbeit seit Jahren und Jahrzehnten vermittelten und gelebten Kompetenzen sind die Kompetenzen, die für ein zukunftsfähiges Leben in unserer immer komplexer werdenden Gesellschaft gebraucht werden.“]

Und zwar in allen Bereichen und insbesondere in unserer Arbeitswelt.

Die Kompetenzen für Soziale Arbeit sind zukunftsfähig, nachhaltig und vor allem: Menschlich.

Ich bin überzeugt, dass die Soziale Arbeit einen wesentlichen Beitrag zu einer lebenswerten Gesellschaft leisten kann. Eine Gesellschaft, die zwar immer komplexer, widersprüchlicher, unsicherer und volatiler wird – eben VUCA –, die aber gerade dadurch umso spannender wird. Eine Gesellschaft, in der es sich zu leben lohnt.

Warum schaffen wir es aber nicht, unsere Kompetenzen auch entsprechend zu verkaufen? Effinger schreibt in derselben Veröffentlichung:

„Es gibt wohl kaum eine andere Profession, die wie die Soziale Arbeit so ausdauernd und voller Selbstzweifel nach dem Eigentlichen ihrer beruflichen Handlungen fragt.” Manchmal scheint es, als würde gerade die Beschäftigung mit dieser Frage das Eigentliche der Sozialen Arbeit ausmachen.

Lasst uns mit dem Selbstzweifel aufhören! Und zwar jetzt! Lasst uns selbstbewusst unsere Kompetenzen nutzen! Lasst andere Menschen teilhaben an dem, was manchmal so schwer auszuhalten ist.

Lasst uns selbstbewusst gestalten! Lasst uns Wege entwickeln, wie wir uns Wirtschaft und Gesellschaft vorstellen. Lassen wir uns nicht von irgendwelchen „neuen Methoden” blenden und versuchen, diese auf unsere Arbeit zu übertragen. Lasst uns wachsam sein!

Svenja Hofert hat in einem wirklich lesenswerten Beitrag übrigens beschrieben, welche neuen Kompetenzen es braucht, um in dieser Welt agieren zu können. Ihr Fazit:

„Wenn eine Kompetenz in Zukunft für alle Menschen wirklich wichtig werden wird, dann ist es das Vermögen, verschiedene Wahrheiten und Widersprüche zu akzeptieren und nebeneinander stehen zu lassen.” Das nennt sich Ambiguitätstoleranz.“ „

Ambiguitätstoleranz?

Kennen wir, oder?


Update:

Nach den enorm vielen positiven Rückmeldungen (für die ich mich bei Ihnen und Euch allen ganz herzlich bedanke) will ich Euch noch ein kleines Update zum Artikel geben:

Dass ich nicht der Einzige bin, der die oben beschriebenen Ideen hat (oder hatte) war mir mehr als klar. Und so hat sich Prof. Dr. Heiko Kleve gemeldet, der schon vor einigen Jahren zu dem Thema promoviert hat. Er empfiehlt als weiterführende Lektüre das Buch mit dem Titel „Ambivalenz, System und Erfolg – Provokationen postmoderner Sozialarbeit“:

Konzepte für die neue Soziale Arbeit

Der gesellschaftliche Wandel und der Umbau des Sozialstaates stellen die sozialarbeiterische Theorie und Praxis vor neue Herausforderungen: Sie müssen die klassischen Wege verlassen, ohne zu wissen, wo die neuen verlaufen und wohin sie führen. Wie ist unter diesen komplexen Bedingungen erfolgreiche Soziale Arbeit möglich?

Heiko Kleve schreibt die Theorie der Sozialen Arbeit fort. Dabei reflektiert er nicht nur Vielfalt, Uneindeutigkeit und Ambivalenzen. Vielmehr beschreibt er, wie Soziale Arbeit den Herausforderungen durch die Transformation des Sozialstaates erfolgreich begegnen kann. Dazu gehört u. a., mit knapper werdenden Mitteln effektiv und effizient umzugehen.

Die Verbindung aus theoretischer Reflexion und praktischen Fragen der Umsetzung zeichnet dieses Buch aus.

Na, wenn das mal nicht passt… Schaut doch mal selber! Lohnt sich sicher! Und, lieber Heiko Kleve, besten Dank für die Infos! 

Hier übrigens auch noch einmal ausführlich!

Freue mich auf weiteren Austausch…


P.S.: Gerne stelle ich meine Gedanken auch in einem Workshop oder Vortrag zur Verfügung. Sprich mich doch einfach an.

Falls Ihr mehr über meine Gedanken zur Entwicklung der Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft erfahren wollt, tragt doch einfach Eure E-Mailadresse oben ein.

Ihr bekommt jeden neuen Artikel umgehend in Euer Postfach.

Oder Ihr schaut mal auf Facebook vorbei! Über ein “like” freu ich mich (und ein paar hoffentlich spannende Links gibt’s dazu)…

P.S.: Hier zum Newsletter anmelden!

Und damit jede Woche kurze Updates, Gedanken, spezielle Stellenangebote im sozialen Bereich, Methoden, Termine, Beiträge und vieles mehr rund um zeitgemäße und bedarfsorientierte Organisationsentwicklung direkt in Dein Postfach!

Mit Klick auf „Jetzt anmelden“ erklärst Du Dich mit dem Bezug des Newsletters einverstanden. Ich verwenden die Daten ausschließlich gemäß der Datenschutzerklärung.

Hier kannst Du den Beitrag teilen via

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Per Mail
Ausdrucken

7 comments on “Die 14 wichtigsten Kompetenzen für Soziale Arbeit – und was das mit der Zukunft der Gesellschaft zu tun hat

    • André am

      Sozialarbeiter präsentieren sich in der Öffentlichkeit ( zb Leserbriefe, soziale Netzwerke usw) völlig anders als die in Wirklichkeit sind. In Wahrheit gönnen sie ihren Klienten den Dreck untern Fingernagel nicht, verbieten ihnen Essen zu kochen ( stattdessen impfen sie Klienten ein sich ausschließlich von Brot und Leitungswasser zu ernähren), Klienten mit Long COVID hören von ihren Sozialarbeitern Sprüche wie “ zusammen reißen“ „es gibt kein Long COVID“ „früher nannte man das Faulheit “ usw, sozialarbeiter sagen jeden Klienten, daß alle anderen Klienten problemlos für 20 Euro die Woche einkaufen gehen, Lebensmittelpreise sind nicht gestiegen, wer mit 5 am Tag nicht klar kommt kann nicht mit Geld umgehen etc. das ist das wahre Gesicht der meisten sozialarbeiter. Prof Hare hat Recht. Was ist der Unterschied zwischen Polizisten und Sozialarbeitern? Sozialarbeiter morden langsam. https://citisite.wordpress.com/prof-dr-hare-psychopathie-sozialarbeiter-asozial/

      Antworten
  1. stephanie Knecht am

    ich befinde mich gerade im letzten Drittel meiner Supervisionsausbildung und habe als Kolloquiumsthema Ambivalenz als Ressource gewählt.

    Antworten
    • Hendrik am

      Liebe Stephanie,

      wünsche Dir alles Gute für die Ausbildung! Ambivalenz wird in einer sich zunehmend schnell verändernden Arbeitswelt immer relevanter: Sicherheit und Freiheit, Wohnortwechsel, Kompetenzen, die nicht mehr viel wert sind, neu lernen müssen usw. werden viele Menschen enorm herausfordern (mich eingeschlossen 😉

      Hab im Hinterkopf so ein Projekt „New Work Education“, da wäre Ambivalenzkompetenz (gibt es das?) wesentlicher Bestandteil…

      Bin gespannt, wie es bei Dir weitergeht… Gerne hier oder per Mail berichten, würde mich freuen!

      LG

      Hendrik

      Liebe Grüße

      Hendrik

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert