Hendrik Epe - Pfadfinder einer neuen Arbeitswelt

Getreu meinem Motto „connecting perspectives to change systems“ begleite ich  Menschen, Teams, Organisationen und damit „soziale Systeme“ in ihrer Transformation. 

Dazu stehe ich meinen Kund*innen als Pfadfinder in unsicherem Terrain der neuen Arbeitswelt zur Seite und verbinde Perspektiven der systemischen Organisationsentwicklung mit konkreten Methoden und Tools zur Gestaltung zeitgemäßer Organisationen.

Gerade soziale, gemeinnützige Organisationen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und NPO’s – davon bin ich überzeugt – tragen die Fähigkeit zur Gestaltung ihrer Zukunft in ihrer DNA – insbesondere die Fähigkeit zur Selbstorganisation, Sinnstiftung, Innovation und dem ganzheitlichen Einbezug der Kompetenzen aller beteiligten Menschen.

Für mich gilt es, diese Fähigkeiten lebendig werden zu lassen.

Die Verbindung aus Sozialen Problemen, systemischen Ansätzen der Organisationsentwicklung und Herausforderungen der gesellschaftlichen Megatrends, allen voran New Work in Verbindung mit der digitalen Transformation, beschäftigen mich seit vielen Jahren. 

Ich bin davon überzeugt, dass die Wohlfahrt in Deutschland, das Gemeinwesen, Bildungs- und öffentliche Einrichtungen wesentlich sind für das Gelingen einer zukunftsfähigen Gesellschaft. 

Gleichzeitig müssen wir unsere Organisationen neu denken und gestalten – von Ausbildung und Studium über Schulen, Hochschulen Wohlfahrtsverbände bis hin zu Kommunen und Verwaltungen.  

Ach ja, spannend ist vielleicht noch, was andere über mich schreiben? Dann schau doch mal hier, im Portrait der Seite D3 – so geht digital – vorbei. 

Organisationsentwicklung konkret, oder: Mein inhaltlicher Fokus

Mein inhaltlicher Fokus liegt auf den Themen 

  • – Organisationsentwicklung,
  • – New Work und
  • – digitaler Transformation.

Zu diesen Themenkomplexen begleite ich Organisationen im Wandel, damit New Work im ursprünglichen Sinne gelebt werden kann Damit will ich Sie und Ihre Organisationen für die komplexen und dynamischen Herausforderungen einer (Arbeits-) Welt im radikalen Wandel wappnen. Für Menschen, die ein wenig an der Theorie zur Gestaltung von Organisationen interessiert sind: Ich orientiere mich in meiner Arbeit am St. Galler Management-Modell. 

Lassen Sie uns sprechen...

Ihnen ist das alles noch etwas unklar? Verstehe ich gut… 

Lassen Sie uns doch einfach ein  – natürlich kostenloses – Erstgespräch vereinbaren?  

Hier können Sie mir direkt eine Mail schreiben! 

Pfadfinder sein, oder: Meine Haltung in der Veränderung

Meine Haltung organisationaler Veränderung gegenüber gleicht der eines Pfadfinders:

Wir können organisationale Veränderung nicht rezepthaft, in XY Schritten denken und umsetzen. Das hat in sozialen Systemen noch nie funktioniert. Noch dazu kommt in der heutigen Zeit aber, dass die Herausforderungen, denen wir uns heute gegenüber sehen,  komplex sind. Die Veränderungen vollziehen sich außerdem viel zu schnell, um darauf mit einem Plan, mit einer vorgefertigten Landkarte, reagieren zu können.

Unsere vorhandenen Landkarten, mit denen wir Arbeit und Organisationen, mit denen wir aber auch organisationale Veränderung denken und angehen, sind veraltet. Nochmal: Wir haben für die Zukunft keine Landkarten. 

Damit geht es mir auch um eine Veränderung der Art, wie wir organisationale Veränderung angehen. Es macht keinen Sinn, vorab einen detaillierten Plan der einzelnen Veränderungsschritte herauszuarbeiten, diese Schritte dann abzuarbeiten und damit irgendwann „fertig zu sein“. Veränderung sozialer Systeme ist vielmehr die einzige Konstante.

Meine Aufgabe dabei ist es, wie ein Pfadfinder gemeinsam mit Ihnen neue Wege zu finden und Schritt für Schritt zu gehen, die für Sie und ihre Organisation richtig sind. Genauso gilt es, die Wege zu vermeiden, die sich als Sackgassen herausgestellt haben. Es gilt auch, die Wege, die wir immer gegangen sind, zu verlernen und sich auf das Neue, das Kommende, die Zukunft einzulassen – immer wieder.  

Etwas theoretischer formuliert ist eine systemisch-konstruktivistische Grundperspektive für mich handlungsleitend. 

Mehr oder weniger privat bzw. was sonst zählt...

Ich lebe mit meiner Frau und drei Kids (im Alter von 7, 11 und fast 15 Jahren) in der Nähe von Freiburg am schönen Kaiserstuhl, bin ganz ursprünglich mal Sozialarbeiter und -pädagoge, dann auch Sozial- und Bildungsmanager. Zunächst habe ich in der stationären Jugendhilfe gearbeitet, bin dann in den Bereich von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement gewechselt und arbeite aktuell auch festangestellt an der Katholischen Hochschule in Freiburg. Dort leite ich den Bereich der Weiterbildungen. Außerdem bin ich noch Mitglied im Innovationsbeirat des DiCV Essen und Mitglied im Beraternetzwerk der Allianz für Beteiligung.

Nachhaltigkeit, oder: meine Verantwortung!

Nur ganz kurz (weil ich gerade noch intensiv darüber nachdenke, was der beste Weg sein kann): 

Ich fliege für meine Beratungstätigkeit nicht innerdeutsch (und aktuell schon mal sowieso nicht). In der Regel nutze ich den ÖPNV für meine Reisen (wenn sie denn wieder möglich sind). Nur wenn es wirklich nicht anders geht leihe ich mir ein Auto (bei einem Autohändler vor Ort). 2% meiner Einnahmen spende ich (aktuell über www.atmosfair.de) zur Kompensation meines CO2-Fußabdrucks.