Rezensionen

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Hier finden Sie Rezensionen zu Büchern, die ich gerade lese oder gelesen habe.

Ziel ist, nicht unbedingt spezifisch für die Sozialwirtschaft verfasste Bücher zu lesen und die wesentlichen Erkenntnisse auf die Arbeit in Organisationen der Sozialwirtschaft, das Management dieser Organisation, Organisationsentwicklung, Transformation etc.  zu übertragen.

Bin gespannt, wie es Ihnen gefällt! Und falls Sie Bücher kennen, die unbedingt mal hier rein müssen, einfach Bescheid geben!

Rezension: Moderationskompetenz für Führungskräfte

Moderationskompetenz

Zusammenfassend bin ich der wohl schlechteste Visualisierer der Welt, aber vielleicht traue ich mich mithilfe des Buches etwas mehr… 

So ist das Buch “Moderationskompetenz für Führungskräfte: Methoden und Mindset für Meetings mit Partizipation, Eigenverantwortung und Kreativität” von Tanja Föhr:

Es bietet Grundnahrungsmittel für eine andere, agile, lebendige Gestaltung, Moderation und Visualisierung von Meetings.

Um das nächste Meeting schnell, unkompliziert und die mit Ihnen arbeitenden Menschen wirklich voranzubringen, ist das Buch eine klare Leseempfehlung!

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Rezension: Die Kunst, Entwicklungs­prozesse zu gestalten

Die Kunst, Entwicklungsprozesse zu gestaltenKurz:

Das Buch „Die Kunst, Entwicklungsprozesse zu gestalten“ von Hans-Georg Huber lässt sich als Grundlagenbuch für Coachs, Prozessbegleiter und Führungskräfte definieren.

Es fokussiert darauf, über die Tools und Methoden von Coaching und Prozessbegleitung hinausgehend die tieferen Ebenen in den sich abspielenden Entwicklungsprozessen zu beleuchten. Im Vordergrund stehen damit die Persönlichkeit des Coachs, Prozessbegleiters oder der Führungskraft, die Grundhaltung, aber auch die Vermittlung eines grundlegenden Verständnisses der Entwicklungsprozesse und dem Erkennen der hinter den Prozessen sich abspielenden Dynamiken. Basierend auf diesen Tiefendimensionen des Coachings und der Entwicklung wird die zielgerichtete Nutzung von Methoden und Tools differenziert beleuchtet.

Der Fokus des Buchs liegt damit zu großen Teilen auf der Entwicklung und Reflexion der eigenen Persönlichkeit, „denn wer andere Menschen bewegen möchte, muss sich selber bewegen, andernfalls fehlt die notwendige Glaubwürdigkeit bei den Menschen, mit denen wir arbeiten. Nur wer selber weiß, wie schwierig es manchmal ist, die eigene Komfortzone zu verlassen und neue Wege zu gehen, kann andere Menschen glaubwürdig dazu ermutigen“ (S. 12).

Die vollständige Rezension zum Buch finden Sie bei socialnet.

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Rezension: Digitaler Wandel in der Sozialwirtschaft

Digitaler Wandel in der Sozialwirtschaft

Das Buch „Digitaler Wandel in der Sozialwirtschaft. Grundlagen – Strategien – Praxis“ lässt sich zusammenfassend als lesenswerte Publikation für Lehrende, Studierende, vor allem aber für Verantwortliche in sozialen Organisationen bezeichnen, die sich grundlegend mit der Digitalisierung bzw. dem digitalen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Sozialwirtschaft befassen wollen.

Prof. Dr. Helmut Kreidenweis und den Verfasser*innen der Beiträge ist ein wirklich guter einführender Überblick über das breite Themenfeld der digitalen Transformation und dessen Auswirkungen auf soziale Organisationen gelungen.

Die vollständige Rezension zum Buch finden Sie bei socialnet.

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Rezension “77 Tools für Design Thinker”

77 Tools für Design ThinkerKurz:

Das Buch „77 Tools für Design Thinker: Insider-Tipps aus der Design-Thinking-Praxis“ zeigt erprobte Tools, Techniken und Methoden für die Arbeit im Design-Thinking-Prozess. Das Buch legt für jeden Schritt im Design-Thinking Prozess dar, wann welche Verfahren, Methoden, Fragestellungen etc. sinnvoll eingesetzt werden können. Die beschriebenen Verfahren werden mithilfe von strukturierten Anleitungen aufbereitet.

Die vollständige Rezension finden Sie auf Socialnet! 

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Rezension “Digitale Erschöpfung”

Digitale ErschöpfungKurz: Ein Buch, dass sich in proaktiver Weise mit den Herausforderungen der Digitalisierung für Menschen und Organisationen auseinandersetzt. Besonders gefällt mir die positive Einstellung den Entwicklungen der Technisierung und Digitalisierung gegenüber, die Markus Albers durchgehend einnimmt.

Also: Lesen!

Die vollständige Rezension finden Sie auf SocialNet.

Käuflich erwerben können Sie das Buch zum Beispiel hier*. Viel Spaß damit!

Rezension: Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft

Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der SozialwirtschaftMeine Rezension zum Buch “Gegenwart und Zukunft des Sozialmanagements und der Sozialwirtschaft” finden Sie auf SocialNet.

Käuflich erwerben können Sie das Buch zum Beispiel hier (affiliate).

Rezension: New Work. Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt. Management-Impulse, Praxisbeispiele, Studien

New Work: Auf dem Weg zur neuen Arbeitswelt: Management-Impulse, Praxisbeispiele, StudienNur ganz kurz: Du findest meine Rezension zum Buch auf Socialnet, und zwar hier!

Käuflich erwerbbar ist das Buch zum Beispiel hier.

Rezension: Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz

DigitalisierungDigitalisierung lässt sich nicht kontextlos betrachten. Konkret ist somit immer ein Bezugspunkt zu wählen, wenn man über die Digitalisierung spricht bzw. auf diese schaut.

Das Buch „Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz“, das im Jahr 2017 im Nomos Verlag erschienen ist, versucht, wie der Titel schon sagt, die Digitalisierung auf die Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens zu beziehen. Hinzu kommt die technische Assistenz, die selbstverständlich viel mit der Digitalisierung zu tun hat bzw. in Zukunft zu tun haben wird.

Zum Entstehungshintergrund ist noch anzuführen, dass das Buch als Publikation zum zehnjährigen Bestehen der Fachhochschule der Diakonie veröffentlicht wurde.

Hier findest Du die vollständige Rezension und hier kannst Du das Buch käuflich erwerben (affiliate).

Rezension: Das kollegial geführte Unternehmen

Kollegiale Führung? Selbstorganisation? Unternehmensdemokratie? New Work? Sinn und Ganzheitlichkeit? Kann das gelingen?

Ja, wenn man denn das entsprechende Wissen und die Kompetenzen dazu hat. Dieses Wissen, die Tools und Methoden, werden im Buch „Das kollegial geführte Unternehmen – Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen“ (affiliate link) beschrieben. Das Buch wurde geschrieben von Bernd Oestereich und Claudia Schröder und ist 2017 im Verlag Franz Vahlen erschienen.

Im Buch geht es um die Praktiken agiler Organisationen. Praktiken – ganz praktisch. Es geht darüber hinaus um die Fragen, warum denn eigentlich nur „Führungskräfte“ führen, warum dies in der heutigen Zeit für Organisationen unabhängig von ihrer Branche nicht mehr zukunftsfähig ist.

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Rezension: Transformation in „sozialen“ Organisationen

transformation in sozialen organisationenMarlies W. Fröse – Expertin im Bereich von Organisation und Management in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft und aktuell Professorin an der Evangelischen Hochschule in Dresden – greift Fragen zur Sozialwirtschaft und zum Sozialmanagement und auch übergreifend zu komplexen sozialen Systemen aus einer großen, übergreifenden Perspektive auf.

Und das Fazit gleich vorab:

Wenn man es schafft, sich auf das Buch einzulassen, dann ergeben sich enorme Potentiale, sich selbst, die eigene Organisation, das eigene Management-Verständnis sowie die aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklungen zu reflektieren und neue, sowie, wie gesagt, dringend notwendige Denk- und Handlungsoptionen zu entwickeln, die übrigens auch die Frage nach Innovation in Organisationen der Sozialwirtschaft enorm bereichern können.

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Rezension: Arbeit – die schönste Nebensache der Welt

Arbeit - Die schönste Nebensache der WeltIm Buch “Arbeit – die schönste Nebensache der Welt”, das übrigens 2016 im Gabal Verlag erschienen ist, liefert Markus Väth eine Grundlage, an der sich die „New Work“ Bewegung ausrichten kann und sollte.

Im Buch geht es nicht – wie ich anfänglich vermutet oder besser unterstellt habe – um ein paar neue Organisationsentwicklungsmethoden. Es geht um die Fragen, die Bergmann in seinem ursprünglichen Konzept des „New Work“ aufgeworfen hat und es geht darüber hinaus.

  • Welchen Stellenwert hat Arbeit in unserer Gesellschaft?
  • Wo liegen die damit zusammenhängenden Probleme und Herausforderungen?
  • Und wie kann der einzelne Mensch in der sich zumindest am Horizont zeigenden Wolkenwand radikaler Veränderungen so aufstellen, dass die Zukunft trotz oder gerade wegen aller Unsicherheiten und zunehmenden Komplexität als spannende Herausforderung gesehen wird?

Das Buch liefert keine einfachen Antworten. Diese kann es auch nicht geben. Das Buch liefert aber Potential, für jeden selbst, für die eigene Organisation und übergreifend auch für die Gesellschaft die Frage zu stellen: Wie wollen wir leben? Und die Arbeit als Teil des Lebens gehört dazu!

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Rezension: Agile Unternehmen – nur was sich bewegt, kann sich verbessern!

Agile Unternehmen – nur was sich bewegt, kann sich verbessern!Das Buch wurde von Valentin Nowotny geschrieben und ist vor ein paar Monaten, also 2016, im Business Village Verlag erschienen.

Für den Schnelleinstieg:

Das Buch fokussiert auf die Denkweise, dass dauerhaft nur agile Unternehmen erfolgreich sein werden. Gemeint sind damit Unternehmen, die fokussiert, schnell und flexibel neue Geschäftsfelder entdecken und entwickeln und bereit sind, traditionelle Kontexte zu verlassen. Aber was ist Agilität? Welche Voraussetzungen müssen agile Unternehmen mitbringen? Und welche Konsequenzen hat das für Management, Führungskräfte und die Mitarbeiter? Antworten darauf liefert dieses Buch.

Valentin Nowotny legt dar, wie Unternehmen agiles Denken und Handeln nutzen können. Er erklärt die psychologischen Grundprinzipien agiler Methoden und beschreibt die agilen Werte, Prinzipien und Rituale, die passende Unternehmenskultur sowie mögliche Wege einer Transformation unterschiedlicher Bereiche, Abteilungen und Arbeitsgruppen. Das Buch veranschaulicht, wie der Erfolg von agilen Unternehmen für Unternehmen jeder Größenordnung und Branche versteh- und nutzbar wird. Damit ist es aus meiner Perspektive auch für Organisationen der Sozialwirtschaft mehr als interessant.

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Rezension: Rock your Idea – mit Ideen die Welt verändern!

Rock Your Idea„Rock Your Idea – mit Ideen die Welt verändern“ wurde von Martin Gaedt geschrieben. Das Buch ist im Juli 2016 im Murmann Verlag erschienen.

Zusammenfassung für die Schnellleser:

Das Buch dreht sich um die Frage, “wie man ein Ideen-Rocker wird! ” Klingt erstmal komisch, ist aber tatsächlich so. So sind gute Ideen zwar überall irgendwie vorhanden: Jeder scheint Ideen zu haben und meistens haben die guten Ideen die anderen.

Wie wird man aber selbst wirklich kreativ und kommt auf die wirklich guten Ideen? Hierzu liefert Martin Gaedt einen “Ideen-Rhythmus”, der dazu führt, dass der Mythos des “Geistesblitzes” seinen Schrecken verliert. Es wird vielmehr deutlich, dass “Ideen-Fitness” trainiert werden kann. Das Buch ist gespickt mit persönlichen Erlebnissen, greift aber auch Misserfolge auf und macht so sehr authentisch deutlich, dass vor allem Widerspruch und Neugier die wesentliche Basis für gute Ideen sind. wenn Ihr meinen Blog ein wenig verfolgt, dann wisst Ihr, dass gute Ideen aus meiner Perspektive gerade in Organisationen der Sozialwirtschaft dringend gebraucht werden.

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Rezension: Revolution dank Innovation!

Revolution dank InnovationDas Buch „Revolution dank Innovation – mit Corporate Entrepreneurship zurück an die Spitze“ wurde von Thorsten Reiter geschrieben und ist im Jahr 2016 im Campus Verlag erschienen.

Zusammenfassung:

Kurz zusammengefasst (sozusagen für Schnellleser) geht es um die Frage, wie es große, etablierte Organisationen schaffen können, die Innovationskraft und den Unternehmergeist von kleinen, agilen Start-Ups (zurück) zu gewinnen. Das Thema habe ich – unter dem Titel Intrapreneurship – bereits hier im Blog aufgegriffen, finde es somit wirklich extrem spannend, auch vor dem Hintergrund der Innovationsfähigkeit von Organisationen der Sozialwirtschaft, die ja häufig – teilweise sogar als Monopolisten – keine ganz kleinen Organisationen bilden.

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